Arper — Designsitzmöbel als leise Repräsentation, bei La Mercanti

Empfangsbereich mit Arper Designsesseln und Sitzmöbeln

In der Schweiz zeigt sich Wertigkeit selten laut — man liest sie am Detail, und kaum ein Detail wird so oft berührt wie der Stuhl. Arper, 1989 in Monastier di Treviso gegründet, familiengeführt und unabhängig, liefert genau diese leise Aussage: eine internationale Designmarke mit einer wiedererkennbaren Schale, Catifa, und einem klaren Grundsatz — Schönheit opfert nie den Komfort. Dass Haltung und Verantwortung zusammengehen, zeigt Catifa Carta: ein Stuhl aus recyceltem Material auf Papierbasis, leicht, schön und zirkulär.

Dort, wo eine Firma empfängt und arbeitet, wird das zum Argument: Empfang, Sitzungszimmer, Wartezone, Lounge, Kaffeeküche, Aussenbereich. Arper-Stühle, Sessel und Hocker als eine Familie halten die ganze Etage zusammen — und viele Modelle sind modular, für Reparatur, Wiederverwendung oder Recycling zerlegbar, was im Pflichtenheft zählt.

Bei La Mercanti lassen sich die Arper-Serien am Detail prüfen: Bezüge und Muster je Zone, bevor entschieden wird.

Häufige Fragen

Woran erkennt ein Besucher Wertigkeit, ohne dass sie ausgesprochen wird?

Am Stuhl, den er zuerst berührt. Arper baut ihn als internationale Designmarke mit einer wiedererkennbaren Schale — Catifa — und dem Grundsatz, dass Schönheit nie den Komfort opfert. Eine anonyme Bestuhlung sagt nichts; eine durchdachte Sitzfamilie sagt, wer hier empfängt. La Mercanti wählt sie aus und stimmt sie im Projekt auf das Mobiliar ab.

Was macht Arper für ein Schweizer Pflichtenheft interessant?

Die Konstruktion: Viele Arper-Modelle sind modular und für Reparatur, Wiederverwendung oder Recycling zerlegbar — nachweisbares zirkuläres Design. Und das Beispiel, das bleibt: Catifa Carta aus recyceltem Material auf Papierbasis. La Mercanti stellt die passenden Nachweise zusammen und liefert sie mit dem Angebot.

Arper in ein Schweizer Büroprojekt einplanen: fünf Entscheide mit La Mercanti

Für Planerinnen, Geschäftsleitungen und Facility-Verantwortliche: wie sich eine Sitzfamilie auszahlt — von den Zonen bis zum Bezug.

Von den Zonen ausgehen

Empfang, Sitzungszimmer, Warten, Lounge, Kaffeeküche, Aussenbereich: erst die Funktionen. Arper deckt jede mit einer Sitzfamilie ab — Sie wählen das Projekt, nicht den einzelnen Stuhl.

Eine Schale wählen und durchziehen

Catifa existiert als Sessel, Stuhl, Hocker und Lounge. Die Schale folgt dem Charakter des Hauses und läuft durch die Zonen: Kohärenz ohne Monotonie.

Gestell und Nutzung je Zone

Kufe oder Drehfuss, Hocker, Aussengestell, Bürostuhl: die Funktion entscheidet vor der Ästhetik.

Sitzmöbel und Mobiliar abstimmen

Ein Ansprechpartner bei La Mercanti für Arper und Büroeinrichtung: Bezüge, Töne und Termine in einem Projekt.

Muster und Dokumentation anfordern

Bezug im realen Licht prüfen; Dokumentation anfordern — dank Zerlegbarkeit auch für ESG. La Mercanti übernimmt Muster und Lieferung.