Dieffebi: vom Prototyp bis zum Finish alles im eigenen Werk
Fertigungstiefe ist ein unbestechliches Kriterium: Dieffebi beschreibt sich als Betrieb, der alle Phasen selbst beherrscht — Design, Prototypen, Fertigung, Oberflächen — in einem Werk in San Vendemiano, seit über vierzig Jahren dem Metall verpflichtet. Das Ergebnis sind Container, Regale und Tische aus Stahl mit Autorenschaft: die Bibliothek Chiave di Volta von 967arch, die Bank Nia von Leonardo Talarico. Dahinter ISO 9001 und ISO 14001, eine eigene Lackieranlage seit 2012 und Produkte, die für die Demontage konstruiert sind.
La Mercanti bringt Dieffebi mit Farbmustern und Unterlagen in Schweizer Projekte — geprüft wird am Material.
Häufige Fragen
Warum zählt Fertigungstiefe beim Metallmöbel?
Weil Qualität dort entsteht, wo man sie kontrolliert: Wer Prototypen, Fertigung und Oberflächen im eigenen Haus führt, muss Fehler nicht importieren und Termine nicht erbetteln.
Gibt es die Möbel auch in Sonderausführung?
Personalisierung ist einer der erklärten Pfeiler des Hauses: modulare Systeme plus eigene Fertigung machen Sondermasse und Sonderfarben zur Methode, nicht zur Ausnahme.
Metallmöbel nach Werksbesichtigungs-Logik auswählen
Fünf Fragen, die eine Fabrik beantworten muss — auch aus der Ferne.
Fragen Sie nach den Phasen
Design, Prototyp, Fertigung, Finish: je mehr im Haus, desto kürzer die Ausreden.
Verlangen Sie die Systeme
ISO 9001 und 14001, datiert und gültig, gehören ins Dossier.
Planen Sie die Module
Stahlcontainer strukturieren den Grundriss — zeichnen Sie sie früh ein.
Bemustern Sie die Lackierung
Die hauseigene Anlage liefert Farbtöne, die man am Muster prüft.
Archivieren Sie die Spezifikation
Nachbestellungen treffen dann Modul und Farbton exakt.