Fasem: Handwerk trifft Galvanik — die toskanische Lederwerkstatt mit Industriepräzision

Fasem Lederstühle in einem Zürcher Büro

Die Schweiz respektiert Betriebe, die beides können: das alte Handwerk und die messbare Präzision. Fasem aus dem Raum Pisa führt diese Doppelbegabung seit fast vierzig Jahren vor — Stühle, Sessel, Hocker, Schreibtische und Beistelltische in Leder und vollnarbigem Kernleder, von Hand gefertigt, das Holz handgedrechselt, und daneben moderne Verchromungsanlagen und Montagelinien, die jede Serie auf gleichem Niveau halten. Designer von internationalem Profil, Export in über sechzig Länder, Strukturen aus Stahl von langer Lebensdauer: das Resultat ist Sitzkultur, die in der Werkstatt geboren und in der Galvanik vollendet wird — entworfen, um in der Zeit zu bleiben.

La Mercanti liefert Fasem in Schweizer Büros und Studios — Praezision, die man sitzen kann.

Häufige Fragen

Warum ist die Verchromung ein Qualitätsmerkmal?

Weil sie Können verlangt: gleichmässige, wolkenfreie Chromflächen entstehen nur in modernen Anlagen mit sauberer Prozessführung — sie schützen den Stahl und tragen die Aesthetik.

Wie kontrolliert das Haus die Handarbeit?

Durch die Werkstattlogik: handwerkliche Technik am Bezug und am gedrechselten Holz, Montagelinien für die Wiederholbarkeit — jede Stufe hat ihren Massstab.

So beurteilen Sie Verarbeitung wie ein Profi

Fünf Blicke, die Qualität von Kulisse trennen.

Chrom im Streiflicht

Schatten und Wolken verraten schwache Galvanik.

Naht für Naht

Gleichmässige Stiche zeigen die geübte Hand.

Drechslung drehen

Handgedrechseltes Holz hat lebendige, saubere Radien.

Fugen messen

Konstante Spaltmasse sind Industriekultur.

Gewicht heben

Stahl von langer Lebensdauer spuert man sofort.