Kastel: Komfort, Ergonomie und Design als erklärte Methode

Kastel Sitzmöbel nach ergonomischer Methode gefertigt

Manche Hersteller haben einen Stil, Kastel hat eine Methode — und schreibt sie hin: «Komfort, Ergonomie und Design leiten jede Phase des Projekts, von der Materialforschung bis zur Produktion.» Seit 1979 entsteht in San Vendemiano (Venetien) nichts anderes als Sitzmöbel: rund hundert Familien in neun Kategorien, vom Drehstuhl über Stapelstühle und Hocker bis zu Wartebänken auf Traverse. Die Disziplin ist belegt: EN 1335 und EN 16139, ISO 9001, FSC über CSQA, Brandklassen 1 und 1IM — und Materialien, die der Hersteller als vollständig rezyklierbar deklariert.

La Mercanti bringt Kastel mit Probestühlen und Unterlagen in Schweizer Projekte — entschieden wird sitzend.

Häufige Fragen

Woran erkennt man die Methode im Produkt?

An der Reihenfolge: erst Materialforschung, dann Ergonomie, dann Form — so beschreibt der Hersteller selbst seinen Prozess. Das Resultat lässt sich prüfen: EN 1335 am Arbeitsstuhl, EN 16139 am Besucherstuhl.

Wie nachhaltig ist die Fertigung?

Der Hersteller deklariert vollständig rezyklierbare Materialien und verbrauchsarme Prozesse, dazu FSC-Holz mit CSQA-Prüfung — Aussagen mit Zertifikat, nicht mit Sternchen.

Sitzmöbel nach Methode auswählen, nicht nach Katalogbild

Fünf Schritte, um Ergonomie zu kaufen statt nur zu bestellen.

Definieren Sie die Sitzdauer

Acht Stunden Arbeit, zwanzig Minuten Wartezone: jede Dauer hat ihre Norm.

Fordern Sie die Prüfnachweise

EN 1335/16139 je Modell, datiert — das ist die halbe Entscheidung.

Testen Sie im Alltag

Der Probestuhl arbeitet eine Woche mit, bevor die Flotte bestellt wird.

Wählen Sie Bezüge nach Pflege

Reinigung und Austauschbarkeit entscheiden über das dritte Jahr.

Halten Sie die Spezifikation fest

Archivierte Codes machen jede Nachbestellung deckungsgleich.