Hinter dem Wohnzimmer-Look von LAGO steht eine Fabrik nach Industrie 4.0

Modulare LAGO Einrichtung in einem Hotelprojekt

Modulare Möbel sehen leicht aus und sind in der Fertigung das Gegenteil: Hunderte Varianten müssen exakt zusammenpassen. LAGO löst das industriell — die Produktion arbeitet mit Lean-Methodik und Industrie-4.0-Automatisierung — und trotzdem entsteht alles vollständig in Italien, in Villa del Conte im Veneto.

Für Schweizer Projekte ist das der unspektakuläre, aber entscheidende Teil: Wiederholgenauigkeit. Ein System, das in zehn Zimmern eines Hotels oder über eine ganze Bürofläche gleich aussieht, weil es nicht von Charge zu Charge driftet. Das Haus plant zudem regelmässig mit nationalen und internationalen Architekturbüros zusammen. La Mercanti bringt diese Konstanz in Ihr Projekt und begleitet es bis zur Montage.

Häufige Fragen

Was schützt LAGO davor, kopiert zu werden?

Das Recht. Das Haus sichert, was es entwickelt, mit Patenten, Marken sowie eingetragenen Designs und Modellen, und bezeichnet sich als echten Vorreiter seiner Branche und Hüter einer nicht replizierbaren Qualität. Wer Identität statt Mobiliar sucht, bekommt so ein Interieur, das nicht in der nächsten Saison nebenan steht.

Mit welchen Materialien wird gearbeitet?

Weitgehend mit eigenen. Neben Lack und Glas nutzt das Programm Wildwood — thermisch behandelte Eiche, sehr widerstandsfähig und flüssigkeitsdicht — sowie XGlass in Marmor- und Metalloptik, ausgelegt auf Verschleissfestigkeit und einfache Reinigung. Im Gewerbe ist genau das der Unterschied zwischen wohnlich aussehen und wohnlich bleiben.

Nachhaltigkeitsfragen stellen, auf die es bei LAGO Papier gibt

Für Architektinnen und Direktionen: was zertifiziert ist, was ein Programm ist und was auf die Artikelseite gehört.

System und Produkt trennen

ISO 45001 und ISO 14001 zertifizieren, wie das Unternehmen Gesundheit, Sicherheit und Umwelt führt: Unternehmensnachweise, keine Produktaussagen.

Nachfragen, was der Sustainability Circle ist

So nennt LAGO seinen Weg zu einer bewussten, zirkulären und inklusiven Kultur: nützlicher Kontext, kein Zertifikat.

Produktdaten von der Artikelseite holen

Verlangt die Ausschreibung Materialangaben, stehen sie dort und nicht in der Markengeschichte.

Das Dossier früh zusammenstellen

Unternehmenszertifikate sammelt man vor der Frist, nicht währenddessen.

Uns fragen, was fehlt

Wo eine Marke etwas nicht erklärt, sagt La Mercanti es — statt die Lücke mit einer Annahme zu füllen.