Luconi: Referenz im Puschlav — das Albergo Croce Bianca in Poschiavo

Glastrennwand von Luconi im historischen Hotel in Poschiavo

Wer wissen will, wie italienisches Glas in der Schweiz arbeitet, kann hinfahren: im Albergo Croce Bianca in Poschiavo, Graubünden, hat Luconi mit den Architekten Albasini und Martinelli Trennwände, Schiebeelemente und Pivot-Türen realisiert — ein historisches Haus, neu gegliedert mit Glas. Die Firma aus Ancona, seit den Siebzigern im Glashandwerk, liefert als Gesamtleistung: Aufmass, Berechnung, Produktion und Montage durch eigene Equipen, mit einem Planungsbüro, das jährlich rund 1.000 Zeichnungen erstellt. Weitere Referenzen reichen von belgischen Banken bis zu den Büros von Blackstone in New York.

La Mercanti bringt Luconi in Schweizer Projekte — präzis vermessen, präzis montiert.

Dokumente und Kataloge

Häufige Fragen

Was zeigt die Referenz in Poschiavo?

Dass Glas auch im historischen Bestand funktioniert: Trennwände, Schiebeelemente und Pivot-Türen gliedern das Albergo Croce Bianca neu, ohne seinen Charakter zu übertönen — geplant mit den Architekten Albasini und Martinelli.

Wie wird die Präzision über die Distanz gesichert?

Durch eine Kette ohne Übergaben: Aufmass, Werkplanung, Produktion und Montage bleiben beim Hersteller — dieselben Equipen von Ancona bis auf die Baustelle.

So integrieren Sie Glas in historische Bauten

Fünf Regeln für Transparenz, die den Bestand respektiert.

Bestand zuerst lesen

Höhen, Achsen, Materialien: das Glas folgt dem Haus.

Reversibel denken

Trennwände, die sich rückbauen lassen, schonen die Substanz.

Profile zurücknehmen

Schlanke Rahmen lassen dem Bestand die Bühne.

Licht führen, nicht fluten

Satinierungen dosieren Einblick und Helligkeit.

Mit dem Architekten planen

Denkmalgerechte Lösungen entstehen im Dialog.