Metro: hundert Prozent des Edelstahls aus Recycling, bevor jemand danach gefragt hat

Metro Drahtregal aus Edelstahl mit verstellbaren Böden in einer Grossküche

Die Zahl steht ohne Sternchen bei metro.com, Rubrik Umwelt: 100 Prozent des Edelstahls, der in den nordamerikanischen Werken von Metro als Draht, Rohr und Blech verarbeitet wird, stammt aus recyceltem rostfreiem Stahl. Der Hersteller aus Wilkes-Barre, Pennsylvania, der seit 1929 Draht biegt und schweisst, führt die Kette weiter: Verschnitt geht zurück in den Kreislauf, Kartonagen und Paletten werden recycelt, und die Fertigung wird jährlich von unabhängigen Umweltprüfern besucht. Das Drahtregal, seit den fünfziger Jahren im Programm, ist damit eines der wenigen Lagermöbel, bei denen der Materialursprung dokumentiert ist, bevor ein Bauherr danach fragt.

Für ein Schweizer Unternehmen, das Nachhaltigkeit belegen und nicht nur behaupten will, ist das die brauchbare Sorte von Angabe: eine Herstellererklärung mit Prozentzahl, keine Absichtserklärung. Dazu kommen die Familien Erecta und Super Erecta in Chrom, Metroseal, Edelstahl und Schwarz, die Polymerregale MetroMax, die Systeme für Wand und Schiene und die Wagen für Küche, Labor und Archiv. La Mercanti liefert Metro in die Schweiz mit den Unterlagen des Herstellers im Angebot, damit die Zahl im Nachhaltigkeitsbericht des Kunden dieselbe ist wie auf der Website des Werks.