Konferenztisch Ginza von Codutti: Travertinplatte auf einem Stein- und einem lackierten Paneel

Ein Werkstoff oder mehrere: beim Konferenztisch Ginza von Codutti entscheidet man es Paneel für Paneel

Codutti

Die Frage, die Ginza stellt, lautet nicht «Stein oder Holz», sondern «für welches Paneel». Codutti beschreibt die Struktur der Kollektion als Kombination von Strukturpaneelen, «die in einem oder mehreren Materialien oder Oberflächen ausgeführt werden können»: im gleichen Material «für eine harmonische Ästhetik», oder mit unterschiedlichen Oberflächen «für raffinierte Kontraste». Auf den Fotos des Herstellers trägt ein Travertinpaneel und ein lackiertes Paneel dieselbe Platte, und der Tower kombiniert lackierte Fronten mit einer Steinplatte. Glänzend oder matt kommt als dritte Entscheidung dazu.

Für einen Konferenztisch von 240 × 90 cm ist das eine andere Art zu bestellen: Statt ein Modell zu wählen, legt man fest, was jede Fläche sein soll. Barbieri Magalini hat die Kollektion als Tribut an den japanischen Rationalismus gezeichnet, und diese Freiheit ist ihr praktischer Teil. Dieselbe Regel gilt für den Rundtisch von 120 cm, die beiden Beistelltische und den 145 cm hohen Tower von Codutti. La Mercanti hält die Kombination für einen Schweizer Auftrag in einer Tabelle fest, eine Zeile pro Paneel, und lässt sie vom Kunden gegenzeichnen, bevor sie nach Udine geht.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.

Kollektion: Ginza, «Upper Level»-Kollektionen von Codutti
Hersteller: Codutti Furniture, Pasian di Prato und Martignacco (Udine), Italien
Design: Barbieri Magalini
Konstruktion: Struktur aus der Kombination von Strukturpaneelen, in einem oder mehreren Materialien bzw. Oberflächen; Rundungen als Erkennungszeichen
Versionen laut Preisliste 2025: römischer Travertin und Lack; Massivholz und Lack
Oberflächen: glänzend oder matt; Paneele im gleichen Material oder in kontrastierenden Ausführungen
Konferenztisch: B 240 × T 90 × H 74 cm
Rundtisch: Ø 120 × H 70 cm
Beistelltisch quadratisch: B 60 × T 60 × H 40 cm
Beistelltisch rechteckig: B 120 × T 60 × H 40 cm
Ginza Tower (Schubladenturm): B 60 × T 60 × H 145 cm, sieben Push-pull-Schubladen
Erklärte Einsatzbereiche: Sitzungszimmer, grosser Arbeitsplatz, Esstisch; Arbeits- und Wohnräume
Garantie: 5 Jahre, von Codutti auf dem Umschlag der Preisliste 2025 erklärt
Zertifizierungen: keine von Codutti für die Kollektion Ginza erklärt

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Häufige Fragen

Woran erkennt man einen Ginza Tisch auf den ersten Blick?
An den Rundungen. Codutti bezeichnet sie als das stilistische Erkennungszeichen der Kollektion: die Ecken der Platte, die Kanten der Paneele und die Oberkante des Towers sind gerundet, was der Hersteller mit einem Gefühl von Gleichgewicht und Ruhe verbindet.
Welche Grösse hat der Konferenztisch laut Preisliste?
240 cm lang, 90 cm tief und 74 cm hoch, in beiden Familien gleich. Die Preisliste 2025 nennt für Ginza nur dieses Format des Konferenztischs; die Kollektionsseite spricht von einem modularen Tisch in verschiedenen Grössen.
Ist das Holz massiv oder furniert?
Die Preisliste nennt die Holzversion ausdrücklich «Massivholz und Lack». Welche Holzart verwendet wird, gibt Codutti in den vorliegenden Unterlagen nicht an; La Mercanti klärt das mit dem Hersteller, bevor ein Muster verschickt wird.
Was geschieht zwischen Udine und dem Sitzungszimmer?
Der Tisch wird in Udine gefertigt und in Einzelteilen verpackt: Platte, Paneele, gegebenenfalls Tower und Beistelltische. La Mercanti organisiert Transport, Verzollung und Montage im Sitzungszimmer und bestätigt den Liefertermin schriftlich bei der Auftragsbestätigung.
Gibt Codutti eine Garantie auf Ginza?
Ja, fünf Jahre: So steht es auf dem Umschlag der Preisliste 2025 («Prodotti garantiti 5 anni»). Die Bedingungen sind die des Herstellers, La Mercanti legt sie der Offerte bei.

Wie man den Ginza Tower belegt: zuerst, was nicht hineingehört

Sieben Schubladen ohne Griffe verleiten dazu, alles hineinzulegen. Für einen Ginza Tower im Sitzungszimmer ist der bessere Anfang die Liste dessen, was draussen bleibt.

Streichen Sie, was nicht in ein Sitzungszimmer gehört
Persönliche Unterlagen, Archivordner, Vorräte der Teeküche: Der Ginza Tower ist ein Möbel des Sitzungszimmers, kein Schrank. Was länger als eine Woche unberührt bleibt, bekommt keine Schublade.
Ordnen Sie nach Häufigkeit, nicht nach Grösse
Die Schubladen, die man im Stehen am leichtesten erreicht, sind die mittleren des 145 cm hohen Ginza Towers: Adapter, Kabel, Stifte. Selten Gebrauchtes wandert nach unten, unabhängig davon, wie gross es ist.
Reservieren Sie eine Schublade für den Gast
Eine der oberen Schubladen bleibt leer bis auf Notizblöcke und Wasserkarten: Sie ist die einzige, die vor Besuchern geöffnet wird, und sie ist es, die den Tower vertritt.
Beschriften Sie innen, nie aussen
Die Push-pull-Fronten des Ginza Towers tragen keine Griffe und sollen auch keine Etiketten tragen. Ein Zettel auf der Innenseite jeder Schublade genügt für die Person, die den Raum betreut.
Halten Sie die Belegung in der Übergabe fest
La Mercanti übergibt den Ginza Tower mit einem Blatt, das die Belegung der sieben Schubladen festhält und in der obersten Schublade liegt. Nach dem ersten Monat wird es einmal überprüft und dann nicht mehr geändert.

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