Repräsentationsschreibtisch Inca von i4Mariani im Chefbüro

Esche im Ton des Leders: die zweite Serienausführung von Inca

i4Mariani

Valerio Sommella

Zwei Serienausführungen nennt das Datenblatt von Inca. Die erste ist Ebenholz-Typ. Die zweite ist ungewöhnlich: Esche, lackiert im Ton jeder Leder- oder Sattellederfarbe der Kategorien PF-CF und PS-CS. Das Holz übernimmt also die Farbe des Bezugs, den Sie ohnehin wählen — aus zwei Materialentscheidungen wird eine, und der Raum bleibt in einer einzigen Tonlage.

Praktisch heisst das: zuerst das Leder aussuchen, dann die Esche folgen lassen. Der Rest der Serie ist ebenso klar geordnet: Platten von 200 bis 260 cm bei 110 cm Tiefe, Höhe 75,5, eine anthrazitgrau lackierte Wange als Erkennungszeichen, Griffe aus Aluminiumprofil im selben Ton. Entwurf Valerio Sommella, 2022. La Mercanti liefert Muster und Zeichnungen an Schweizer Projekte, bevor ausgeschrieben wird.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.

Kollektion: Inca
Hersteller: i4Mariani
Design: Valerio Sommella, 2022
Serienfurniere: Ebenholz-Typ; Esche lackiert im Ton jeder Leder- oder Sattellederfarbe der Kategorien PF-CF und PS-CS; weitere Ausführungen auf Anfrage
Typ: Repräsentationsschreibtisch, feste Container, Sideboard, Servicemöbel, asymmetrisches Element, niedrige Schränke
Plattenmasse: 200 · 220 · 240 · 260 cm bei 110 cm Tiefe; 180 · 200 · 220 cm bei 90 cm Tiefe; Höhe 75,5 cm
Platten: Spanplatten furniert, mit Sattelleder oder Leder bezogen oder in Melamin; auch teilweise bezogen
Wange: Pappelsperrholz mit MDF beplankt, anthrazitgrau lackiert
Griffe: Aluminiumprofil anthrazitgrau lackiert
Elektrifizierung: Steckdosenbox mit versenkbarer Drehung im lackierten Element — 2 Universalsteckdosen, 2 USB (A+C), 1 HDMI, 1 RJ45
Feste Container: H 71,5 cm; 108 × 76 cm und 88 × 56 cm
Sideboards: H 71,5 cm; 220 × 76 cm und 200 × 56 cm
Servicemöbel: Platte elektrisch von 75,5 bis 125 cm; 110 × 60 cm
Asymmetrisches Element: H 85 cm; 222 × 56 cm
Niedrige Schränke: H 85,5 cm, Tiefe 50 cm; 224 und 280 cm
Knieblenden: H 41 cm, Stärke 2 cm
Beistelltische: 60 × 60 und 120 × 60 cm, H 45 cm

La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
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Betrag wird mit der ersten Bestellung verrechnet

Häufige Fragen

Wie genau trifft die Lackierung den Lederton?
Sie wird auf die Serienfarben der Kategorien PF-CF und PS-CS abgestimmt, also auf ein definiertes Farbregister und nicht auf ein freies Muster. Der Abgleich erfolgt am Original: Lederprobe und lackierte Escheprobe werden nebeneinander beurteilt, bevor bestellt wird.
Sieht man die Maserung der Esche noch?
Ja, sie bleibt als Struktur unter dem Lack sichtbar, anders als bei einer deckend lackierten Platte ohne Holzbild. Genau das unterscheidet diese Ausführung von einer reinen Farbfläche.
Wann ist Ebenholz-Typ die bessere Wahl?
Wenn der Raum Kontrast braucht statt Einklang. Ebenholz-Typ setzt ein dunkles, eigenständiges Holzbild gegen Leder und Lack; die Esche im Lederton tut das Gegenteil und beruhigt.
Gilt die Abstimmung auch für Schrankfronten?
Fronten von Türen und Schubkästen sind in denselben Ausführungen erhältlich, also furniert, bezogen oder in Melamin. Eine durchgehende Tonlage über Schreibtisch und Stauraum ist damit möglich.
Was ist zu beachten, wenn später nachbestellt wird?
Leder- und Lackcodes gehören ins Projektdossier. Nur so lässt sich eine spätere Ergänzung im selben Ton ausführen; die Verfügbarkeit wird dann mit der Herstellerdokumentation abgeglichen.

So stimmen Sie Holz und Leder auf einen Ton ab

Fünf Schritte, wenn das Holz die Farbe des Bezugs übernehmen soll.

Mit dem Leder beginnen
Die Lederfarbe steht am Anfang, nicht am Schluss. Alles andere folgt ihr.
Die Kategorie festhalten
PF-CF oder PS-CS: Die Serienfarben dieser Kategorien sind die Basis der Abstimmung.
Proben nebeneinander legen
Lackierte Esche und Leder werden zusammen beurteilt, im Licht des künftigen Raumes.
Die Wange dagegenhalten
Sie bleibt anthrazitgrau und ist der neutrale Bezugspunkt für beide Materialien.
Codes dokumentieren
La Mercanti hält Leder- und Lackcodes im Projektdossier fest, damit Nachbestellungen passen.

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