IVM Office: über 70 Jahre italienisches Haus, in mehr als 20 Ländern
Hinter IVM steht eine durchgehend italienische Geschichte: 1948 in Lissone gegründet, im norditalienischen Brianza-Distrikt, hat sich das Haus in den Neunzigern ganz auf das Büro spezialisiert und ist heute in mehr als 20 Ländern präsent, ohne die Herkunft aufzugeben. Chefserien wie HITO und ATHOS, Konferenztische und ein ganzes System an Trennwänden entstehen weiterhin unter einem Dach in Italien.
Wer im Chefbereich auf gewachsene Herkunft und verlässliche Kontinuität Wert legt, findet darin mehr als eine Marke. La Mercanti begleitet IVM-Projekte in der Schweiz mit echten Mustern und abgestimmter Lieferung, sodass diese italienische Kontinuität bis ins fertige Chefbüro reicht.
Häufige Fragen
Wie lange gibt es IVM bereits?
IVM wurde 1948 in Lissone gegründet, hat sich in den Neunzigern auf das Büro spezialisiert und ist heute in mehr als 20 Ländern präsent, immer aus Italien. La Mercanti bringt diese Herkunft ins Projekt ein.
Bleibt alles aus einer Hand?
Ja: Chefserien, Konferenztische und Trennwände entstehen weiterhin unter einem Dach in Lissone. La Mercanti berät, welche Serie zum Chefbüro passt, und bestätigt sie an Mustern.
Ein Chefbüro mit italienischer Kontinuität von IVM Office: fünf Schritte mit La Mercanti
Für Leitung, Einkauf und A&D: gewachsene Herkunft, verlässlich bis ins fertige Büro.
Register bestimmen
HITO oder ATHOS setzen den Ton der Leitung.
Herkunft einbeziehen
La Mercanti dokumentiert die italienische Kontinuität von IVM für das Projekt.
Suite zusammenstellen
Chefschreibtisch, Konferenztisch und Trennwände in einer Sprache.
An Mustern prüfen
Echte Muster bestätigen Finish und Material vor der Produktion.
Lieferung abstimmen
La Mercanti koordiniert Aufbau und Montage in der Schweiz.