Mutina — Designkeramik als leise Repräsentation, bei La Mercanti

Empfangsbereich mit Design-Keramikboden und Wandfläche von Mutina

In der Schweiz wird Wertigkeit selten ausgesprochen — sie wird an Oberflächen abgelesen. Mutina, 2005 in Fiorano Modenese im Keramikdistrikt von Modena gegründet, liefert genau diese leise Aussage: Feinsteinzeug, das die grössten Designer der Welt signieren. Patricia Urquiola, Konstantin Grcic, Barber & Osgerby, die Brüder Bouroullec, Vincent Van Duysen, Tokujin Yoshioka — Namen aus den Museen, hier auf Böden und Wänden. Vollständig in Italien von Meisterkeramikern gefertigt, mit dem Kunstprogramm Mutina for Art im Zentrum; seit 2024 Mitglied von Altagamma.

Dort, wo eine Firma empfängt und entscheidet, wird das zum Argument: Empfang, Repräsentations-WC, Sitzungszimmer, Chefetage, Kaffee- und Essbereich, Aussenbereich. Böden, Wandflächen, dreidimensionale Elemente für Raumteiler und Aussenlinien: Wo die Oberfläche Wert trägt, unterscheidet Mutina das gute Büro vom Büro, das in Erinnerung bleibt.

La Mercanti liefert zu diesen Oberflächen Muster und Unterlagen im selben Projekt wie das Mobiliar — geprüft wird am Material, nicht am Rendering.

Din

Din

CHF 226,05 /Karton
Mutina
Tex

Tex

CHF 195,43 /Karton
Mutina

Häufige Fragen

Was macht eine Oberfläche zur Visitenkarte eines Hauses?

An der Oberfläche, die er zuerst liest. Mutina signiert sie mit den Designern der Museen — Urquiola, Grcic, Bouroullec, Van Duysen — und fertigt sie als Feinsteinzeug in Italien von Meisterkeramikern, ausgelegt für Publikumsverkehr über Jahrzehnte. Eine anonyme Fliese sagt nichts; eine signierte Oberfläche sagt, wer hier empfängt. La Mercanti wählt sie aus und stimmt sie im Projekt auf das Mobiliar ab.

Wo gehört Mutina hin — und wo nicht?

Dorthin, wo man ankommt, wartet und entscheidet: Empfang, Repräsentations-WC, Sitzungszimmer, Chefetage, Kaffeebereich, Aussenbereich. Da wird die Oberfläche zum Wert. In Technikräumen oder im Backoffice ist es Aufwand ohne Publikum.

Mutina in ein Schweizer Büroprojekt einplanen: fünf Entscheide mit La Mercanti

Für Planerinnen, Geschäftsleitungen und Facility-Verantwortliche: wie sich eine repräsentative Keramik auszahlt — von den Räumen bis zur Verlegung.

Die repräsentativen Räume bestimmen

Mutina wirkt, wo sich das Unternehmen zeigt: Empfang, Repräsentations-WC, Chefetage, Sitzungszimmer, Kaffeebereich, Aussenbereich. Diese Flächen zuerst markieren; der Rest bleibt Standard-Contract.

Die Signatur nach dem Register wählen

Jeder Mutina-Designer hat eine Stimme: Urquiola warm, Grcic grafisch, die Bouroullecs geometrisch, Van Duysen architektonisch. Die Kollektion folgt dem Charakter des Raums.

Die Oberfläche nach der Funktion wählen

Boden, Wand, dreidimensionales Element für den Raumteiler, Aussenlinie: Mutina deckt alles ab. Die Nutzung — Begehung, WC-Feuchte, Aussenexposition — entscheidet vor der Ästhetik.

Keramik und Mobiliar abstimmen

La Mercanti führt Oberflächen und Mobiliar als ein Konzept — auf der Baustelle bleibt nichts abzustimmen.

Am Material prüfen

Grossformate und Reliefs entscheidet man am physischen Muster im realen Licht.