Genf, Privatvillen, ein Wohnhaus: Piero Lissoni

Piero Lissoni, Designer des Chefschreibtischs Asymmetrical von Tecno

In der Schweiz arbeitet das Studio von Piero Lissoni dort, wo Diskretion zur Aufgabe gehört: ein Wohngebäude in Genf und Privatvillen in der Schweiz, Arbeiten, die man selten publiziert sieht. Lissoni arbeitet als Architekt, Gestalter und Art Director und führt ein Mailänder Büro mit zweitem Standort in New York, das auf vierzig Jahre zugeht; die Architekturgesellschaft des Hauses betreut Masterpläne, Bauten und Landschaft, und dieselben Leute, die eine Villa planen, zeichnen auch Möbel und die Grafik dazu. Diese Bandbreite erklärt, warum seine Innenräume selten nach Dekoration aussehen: sie sind gebaut, nicht möbliert.

Wer in der Schweiz ein Chefbüro einrichtet, findet dieselbe Hand bei La Mercanti wieder — Asymmetrical und Asymmetrical Meeting für Tecno — und bei Fantini, dessen Werk und Gästehaus am Ortasee er ebenfalls entworfen hat.