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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Das Innere dieser Kabine wird bestellt wie ein Möbelstoff, nicht wie eine Kabine. Framery bezieht die Innenpaneele von One Work mit Gabriel Tonal, einem zweifarbig gewebten Stoff in vier Farbstellungen: Pure Gray als Standard, Arctic Blue, Sand und Rouge. Der Hersteller nennt die Wirkung lebendig, weil zwei Garnfarben im selben Gewebe liegen. Darunter ein Fletco-Teppich mit niedriger Schlinge, antistatisch und fleckabweisend, in Light Gray, Dark Blue, Champagne oder Grape. Wer sonst Akustikkabinen fürs Büro nach Dezibel vergleicht, hält hier zuerst eine Stoffkarte in der Hand.
Dahinter steht Framerys Einpersonen-Pod für lange Phasen konzentrierter Arbeit: innen 176,6 cm breit, der Tisch von 116,8 × 60 cm an der Rückwand lässt den Boden frei, Klasse A im Schallschutz, 30 dB weniger Sprache nach draussen, gemessen nach ISO 23351-1, dazu eine Lüftung, die Belegung, Temperatur und Luftfeuchte liest. Aussen stehen acht Ultramatt-Farben zur Wahl, von Weiss RAL 9016 bis Winter Moss. Ein kleines Chefbüro mitten in der Fläche: aussen pulverbeschichtet, innen gewebt.
Drei Ausstattungen: Base mit fixem Tisch auf 70 cm und den drei Standardfarben aussen, Essentials mit elektrisch verstellbarem Tisch von 68,7 bis 118,7 cm und allen acht Farben, Essentials+ zusätzlich mit dem Room Display an der Aussenwand. Ein Stuhl gehört zu keiner der drei. La Mercanti zeigt die vier Tonal-Farben neben dem Aussenfarbton, damit die Kombination am Muster entschieden wird.
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Serienmässig trägt One Work eine Halterung für einen Monitor bis 40 Zoll. Wer mit zwei Bildschirmen arbeitet, bestellt das Upgrade auf die Doppelhalterung für zwei Monitore bis 27 Zoll, die sich quer oder hochkant montieren lassen. Die Monitore selbst gehören nicht zum Lieferumfang; Framery liefert die Halterung. Praktisch heisst das: Der Laptop hängt an einem einzigen USB-C-Kabel, das laut Framery beide Bildschirme versorgt und das Gerät gleichzeitig lädt; auf dem Tisch bleibt der Platz neben der Tastatur frei.
Ja. Der Framery Room Sensor zählt Personen und Belegung in jedem Raum, nicht nur in Framery-Pods: Sitzungszimmer, Projektflächen, Besprechungsnischen. Zusammen mit einem Display vor der Tür bildet er das Meeting Room Kit, das Verfügbarkeit in Echtzeit zeigt, Schnellbuchungen erlaubt und spontane Nutzung im Kalender erfasst. Framery Space Overview zeigt daneben die freien Plätze der Umgebung, auf Wunsch auf einem Floor Stand, wo keine Wand zur Montage taugt. Für das Facility Management heisst das: eine Datenbasis für Pods und gebaute Räume, und sichtbar, welche Zimmer zu gross oder zu selten belegt sind.
Framery erklärt, dass der Pod seismische Prüfungen nach ASCE 7-16 besteht und für eine einfache Bodenverankerung ausgelegt ist; für strengere lokale Vorschriften gibt es ein optionales Seismic Kit. Beim Brandschutz gibt der Hersteller an, keine feuergefährlichen Materialien zu verwenden und Oberflächen, Bezüge und Akustikmaterialien nach nationalen oder internationalen Normen geprüft und klassifiziert zu haben; zusätzliche Brandschutzmassnahmen sind als Option erhältlich. Welche Klasse im Einzelfall vorliegt, steht nicht in der Produktbeschreibung und wird für das Objekt angefragt.
Nicht zwingend. One Work verbindet sich über das integrierte 4G-Modul mit mitgelieferter SIM oder über Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac im 2,4- und 5-GHz-Band, je nachdem, was das Unternehmen freigibt. Über diese Verbindung laufen die automatischen Updates für Funktionen, System und Wartung, und die Belegungsdaten gehen an die Plattform des Herstellers. Übertragen wird nur, wann und wie oft der Pod genutzt wird; identifizierbare Nutzerdaten erhebt Framery nach eigener Angabe nicht. Für die IT ist das die Frage, die vor der Lieferung zu klären ist: eigenes Netz oder Mobilfunk.
Mit keinem. Framery liefert One Work in allen drei Ausstattungen ohne Stuhl und sagt das offen. Das ist eine Entscheidung mit Folgen für die Planung: Der Innenraum misst 176,6 cm in der Breite und 118 cm in der Tiefe, der Tisch sitzt an der Rückwand und lässt den Boden darunter frei, der elektrische Tisch fährt bis 118,7 cm. Welcher Drehstuhl hineinpasst, entscheidet sich an diesen Massen. La Mercanti stimmt die Sitzmöbel aus dem eigenen Sortiment auf den Pod ab, mit derselben Dokumentation, mit der sie den Pod anbietet.
One Work kommt mit Voreinstellungen, aber die erste Sitzung entscheidet, ob man sie je anrührt. Fünf Handgriffe am Touchscreen auf dem Tisch, alle mit den Werten, die Framery für den Pod angibt.
Framery setzt den 8-Zoll-Touchscreen von One Work nicht an die Wand, sondern auf den Tisch, neben den Laptop. Von dort aus werden Licht, Luft und die laufende Buchung bedient, ohne aufzustehen. Beim Betreten hat der Radar den Pod bereits aus dem Standby geholt; die erste Sitzung beginnt mit dem Blick auf dieses Display, nicht mit der Suche nach einem Schalter.
Zwei Voreinstellungen stehen bereit: Standard mit der doppelten Deckenleuchte, 4000 K und bis zu 375 Lux auf dem Tisch, und Video Call mit der Videoleuchte, ebenfalls 4000 K, aber bis zu 500 Lux auf dem Gesicht. Für Lesen und Schreiben reicht Standard; vor der Kamera wechselt man um, und wer es dunkler oder heller mag, regelt beide Leuchten von Hand nach.
Der Pod liest Belegung, Temperatur und Luftfeuchte und passt die Lüftung selbst an: im Betrieb 31 Liter pro Sekunde, bis 53 im Maximum, und die Luft wird laut Framery jede Minute vollständig erneuert. Was man selbst entscheidet, ist die Richtung: direkt oder indirekt, beides am Touchscreen, ebenso wie die Stufe von Hand. Welche Einstellung bleibt, zeigt sich nach der ersten Stunde.
In der Grundausstattung steht der Tisch fest auf Sitzhöhe. Die beiden anderen Ausstattungen bringen den elektrischen Tisch mit, der von 68,7 bis 118,7 cm fährt: einmal die Sitzhöhe, einmal die Stehhöhe finden, dann arbeitet man im Wechsel. Der Tisch sitzt an der Rückwand und lässt die Beine frei; wer mit dem festen Tisch beginnt, kann laut Framery später auf die elektrische Version aufrüsten.
Beim Verlassen erkennt der Radar den leeren Pod, die Walk-in-Buchung wird freigegeben und die Lüftung schaltet auf eine höhere Stufe: Framery nennt das self-refresh, der Pod lüftet sich für den nächsten Nutzer selbst durch. Die Belegungsleuchte in der oberen Aussenecke springt von Rot auf Grün. Abschalten muss man nichts; der Pod geht von selbst in den Standby.