Pod Framery One Work in Weiss mit geschlossener Glastür neben den Arbeitsplätzen

Innen bestellt wie ein Stoff: One Work mit Gabriel Tonal in vier Farben

Framery
Komplette Akustikkabine
Framery One Work Sofort verfügbar Komplette Akustikkabine
CHF 16,632

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Das Innere dieser Kabine wird bestellt wie ein Möbelstoff, nicht wie eine Kabine. Framery bezieht die Innenpaneele von One Work mit Gabriel Tonal, einem zweifarbig gewebten Stoff in vier Farbstellungen: Pure Gray als Standard, Arctic Blue, Sand und Rouge. Der Hersteller nennt die Wirkung lebendig, weil zwei Garnfarben im selben Gewebe liegen. Darunter ein Fletco-Teppich mit niedriger Schlinge, antistatisch und fleckabweisend, in Light Gray, Dark Blue, Champagne oder Grape. Wer sonst Akustikkabinen fürs Büro nach Dezibel vergleicht, hält hier zuerst eine Stoffkarte in der Hand.

Dahinter steht Framerys Einpersonen-Pod für lange Phasen konzentrierter Arbeit: innen 176,6 cm breit, der Tisch von 116,8 × 60 cm an der Rückwand lässt den Boden frei, Klasse A im Schallschutz, 30 dB weniger Sprache nach draussen, gemessen nach ISO 23351-1, dazu eine Lüftung, die Belegung, Temperatur und Luftfeuchte liest. Aussen stehen acht Ultramatt-Farben zur Wahl, von Weiss RAL 9016 bis Winter Moss. Ein kleines Chefbüro mitten in der Fläche: aussen pulverbeschichtet, innen gewebt.

Drei Ausstattungen: Base mit fixem Tisch auf 70 cm und den drei Standardfarben aussen, Essentials mit elektrisch verstellbarem Tisch von 68,7 bis 118,7 cm und allen acht Farben, Essentials+ zusätzlich mit dem Room Display an der Aussenwand. Ein Stuhl gehört zu keiner der drei. La Mercanti zeigt die vier Tonal-Farben neben dem Aussenfarbton, damit die Kombination am Muster entschieden wird.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.
  • Kollektion: Framery One Work
  • Hersteller: Framery Oy, Tampere, Finnland
  • Typologie: smarter, schallgeschützter Workstation-Pod für eine Person; vorgestellt an der Orgatec 2026
  • Schallschutz: 30 dB Sprachpegelreduktion, Klasse A nach ISO 23351-1; echofreier Innenraum
  • Sound Masking: Framery Office Sound Masking System integriert, wirksamer Radius 5 m ausserhalb des Pods
  • Lüftung: maximal 53 l/s, im Betrieb 31 l/s, Standby 24 l/s; Luft jede Minute vollständig erneuert; Luftstrom direkt oder indirekt; Sensoren für Belegung, Temperatur und Luftfeuchte; automatische Durchlüftung nach der Nutzung
  • Beleuchtung: doppelte Deckenleuchte 4000 K bis 375 Lux auf dem Tisch; Videoleuchte 4000 K bis 500 Lux auf dem Gesicht; Voreinstellungen Standard und Video Call, manuell regelbar
  • Bedienung: 8-Zoll-Touchscreen auf dem Tisch; Anwesenheitserkennung per mmWave-Radar; Belegungsleuchten in den oberen Aussenecken: grün frei, gelb Buchung beginnt gleich, rot belegt
  • Konnektivität: 4G mit mitgelieferter SIM oder Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac; automatische OTA-Updates; anonyme Belegungsdaten in Framery Connect
  • Buchung: Framery App und Firmenkalender; Walk-in-Buchung beim Betreten automatisch; Verlängerung am Touchscreen; pro Pod buchbar oder nur Walk-in; Room Display aussen optional
  • Stromversorgung: 48,5 W in der Standardeinstellung, 101 W maximal, 14,2 W im Standby; Eingang 230 VAC 10 A Schuko (NEMA 5-15P Nordamerika, 16 A Indien); Steckdose im Pod 120-230 VAC 6 A; USB-C PD 140 W
  • Steckdosen: 2 auf dem Tisch und 3 darunter; optional 2 USB-C-PD-Anschlüsse 140 W und 1-2 LAN-Anschlüsse
  • Abmessungen: aussen 232,9 × 196,4 × 129,2 cm (H × B × T, inklusive Luftfiltergehäuse); innen 209,7 × 176,6 × 118 cm; Tür 209,7 × 96,6 cm, Öffnung 180°, Anschlag links, nicht wechselbar; Schwelle 1,25 cm
  • Stellfläche und Gewicht: 2,5 m²; 488 kg
  • Tisch: 116,8 × 60 cm, Traglast 60 kg; fix auf 70 cm oder elektrisch verstellbar 68,7-118,7 cm; Birkensperrholz laminiert weiss, schwarz fingerabdruckfrei, furniert Eiche oder Nussbaum
  • Bildschirme: Halterung für einen Monitor bis 40 Zoll serienmässig; Upgrade für zwei Monitore bis 27 Zoll, quer oder hochkant; Monitore nicht enthalten
  • Sitzmöbel: nicht enthalten
  • Ausstattungen: Base (fixer Tisch, Standardfarben) · Essentials (elektrischer Tisch, alle Farben) · Essentials+ (elektrischer Tisch, Room Display aussen mit Tablet-Kit)
  • Materialien: Aussenpaneele aus pulverbeschichtetem Stahl, matt; Rahmen und Türrahmen aus Aluminium mattschwarz; akustisches Verbundglas 4 + 4 mm; Chassis aus Leichtstahl und schallabsorbierendem PET; Innenpaneele aus PET mit Gewebe aus rezykliertem Polyester; Möbelstoff Gabriel Tonal; Teppich Fletco antistatisch und fleckabweisend; Griff aus schwarzem Metall
  • Farben: 8 Aussenfarben Ultramatt: Weiss RAL 9016, Schwarz RAL 9005, Grau S 7500-N, Navy, Sand, Powder Blue, Winter Moss, Blush; innen Tonal: Pure Gray, Arctic Blue, Sand, Rouge; Teppich: Light Gray, Dark Blue, Champagne, Grape
  • Zubehör: Halterung für zwei Monitore; Sichtschutzfolie Solid, Line oder Grid; Room Display Kit; Tablet-Halterung aussen; Smart Lock; USB-C- und LAN-Anschlüsse; wiederverwendbares Movability Kit; Seismic Kit; zusätzliche Brandschutzmassnahmen; Kickplate 38 × 54 cm angekündigt
  • Smart Office: Framery Connect, Framery App, Space Overview, Room Display, Room Sensor
  • Stromkabel: 7 m, aus dem Boden oder von der Decke, Austritt auf der rechten Seite des Pods
  • Versand: zwei Kisten: 223 × 72 × 115 cm mit 367 kg und 227 × 77 × 144 cm mit 209 kg
  • Sicherheit: seismische Prüfung nach ASCE 7-16, für die Bodenverankerung vorbereitet; Tür und Schwelle laut Framery im Einklang mit den ADA-Richtlinien
  • Zertifizierungen: UL GREENGUARD Gold; UL 962 für Nordamerika; cULus; CE; ISO 9001 und ISO 14001 Bureau Veritas des Unternehmens; EPD, HPD, Declare und Möbelfakta; Certified Autism Resource IBCCES; EcoVadis Gold
  • Herkunft: Finnland
La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
San Benedetto del Tronto (AP), Italy · +39 0735 753833 · info@lamercanti.com
Lieferung, Angebote, Leistungsverzeichnisse und Projektunterstützung in der ganzen Schweiz.

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Häufige Fragen

Zwei Bildschirme im Pod: welche Halterung braucht es dafür?

Serienmässig trägt One Work eine Halterung für einen Monitor bis 40 Zoll. Wer mit zwei Bildschirmen arbeitet, bestellt das Upgrade auf die Doppelhalterung für zwei Monitore bis 27 Zoll, die sich quer oder hochkant montieren lassen. Die Monitore selbst gehören nicht zum Lieferumfang; Framery liefert die Halterung. Praktisch heisst das: Der Laptop hängt an einem einzigen USB-C-Kabel, das laut Framery beide Bildschirme versorgt und das Gerät gleichzeitig lädt; auf dem Tisch bleibt der Platz neben der Tastatur frei.

Erfasst der Room Sensor auch Sitzungszimmer ohne Framery-Pod?

Ja. Der Framery Room Sensor zählt Personen und Belegung in jedem Raum, nicht nur in Framery-Pods: Sitzungszimmer, Projektflächen, Besprechungsnischen. Zusammen mit einem Display vor der Tür bildet er das Meeting Room Kit, das Verfügbarkeit in Echtzeit zeigt, Schnellbuchungen erlaubt und spontane Nutzung im Kalender erfasst. Framery Space Overview zeigt daneben die freien Plätze der Umgebung, auf Wunsch auf einem Floor Stand, wo keine Wand zur Montage taugt. Für das Facility Management heisst das: eine Datenbasis für Pods und gebaute Räume, und sichtbar, welche Zimmer zu gross oder zu selten belegt sind.

Steht One Work auch dort sicher, wo Erdbebennormen gelten?

Framery erklärt, dass der Pod seismische Prüfungen nach ASCE 7-16 besteht und für eine einfache Bodenverankerung ausgelegt ist; für strengere lokale Vorschriften gibt es ein optionales Seismic Kit. Beim Brandschutz gibt der Hersteller an, keine feuergefährlichen Materialien zu verwenden und Oberflächen, Bezüge und Akustikmaterialien nach nationalen oder internationalen Normen geprüft und klassifiziert zu haben; zusätzliche Brandschutzmassnahmen sind als Option erhältlich. Welche Klasse im Einzelfall vorliegt, steht nicht in der Produktbeschreibung und wird für das Objekt angefragt.

Braucht One Work das Firmennetz, um online zu sein?

Nicht zwingend. One Work verbindet sich über das integrierte 4G-Modul mit mitgelieferter SIM oder über Wi-Fi 802.11 a/b/g/n/ac im 2,4- und 5-GHz-Band, je nachdem, was das Unternehmen freigibt. Über diese Verbindung laufen die automatischen Updates für Funktionen, System und Wartung, und die Belegungsdaten gehen an die Plattform des Herstellers. Übertragen wird nur, wann und wie oft der Pod genutzt wird; identifizierbare Nutzerdaten erhebt Framery nach eigener Angabe nicht. Für die IT ist das die Frage, die vor der Lieferung zu klären ist: eigenes Netz oder Mobilfunk.

Mit welchem Stuhl kommt One Work beim Kunden an?

Mit keinem. Framery liefert One Work in allen drei Ausstattungen ohne Stuhl und sagt das offen. Das ist eine Entscheidung mit Folgen für die Planung: Der Innenraum misst 176,6 cm in der Breite und 118 cm in der Tiefe, der Tisch sitzt an der Rückwand und lässt den Boden darunter frei, der elektrische Tisch fährt bis 118,7 cm. Welcher Drehstuhl hineinpasst, entscheidet sich an diesen Massen. La Mercanti stimmt die Sitzmöbel aus dem eigenen Sortiment auf den Pod ab, mit derselben Dokumentation, mit der sie den Pod anbietet.

Die erste Arbeitssitzung in One Work: Licht, Luft und Tisch einstellen

One Work kommt mit Voreinstellungen, aber die erste Sitzung entscheidet, ob man sie je anrührt. Fünf Handgriffe am Touchscreen auf dem Tisch, alle mit den Werten, die Framery für den Pod angibt.

Am Touchscreen auf dem Tisch beginnen

Framery setzt den 8-Zoll-Touchscreen von One Work nicht an die Wand, sondern auf den Tisch, neben den Laptop. Von dort aus werden Licht, Luft und die laufende Buchung bedient, ohne aufzustehen. Beim Betreten hat der Radar den Pod bereits aus dem Standby geholt; die erste Sitzung beginnt mit dem Blick auf dieses Display, nicht mit der Suche nach einem Schalter.

Licht nach Aufgabe wählen

Zwei Voreinstellungen stehen bereit: Standard mit der doppelten Deckenleuchte, 4000 K und bis zu 375 Lux auf dem Tisch, und Video Call mit der Videoleuchte, ebenfalls 4000 K, aber bis zu 500 Lux auf dem Gesicht. Für Lesen und Schreiben reicht Standard; vor der Kamera wechselt man um, und wer es dunkler oder heller mag, regelt beide Leuchten von Hand nach.

Luftstrom direkt oder indirekt

Der Pod liest Belegung, Temperatur und Luftfeuchte und passt die Lüftung selbst an: im Betrieb 31 Liter pro Sekunde, bis 53 im Maximum, und die Luft wird laut Framery jede Minute vollständig erneuert. Was man selbst entscheidet, ist die Richtung: direkt oder indirekt, beides am Touchscreen, ebenso wie die Stufe von Hand. Welche Einstellung bleibt, zeigt sich nach der ersten Stunde.

Tischhöhe setzen und merken

In der Grundausstattung steht der Tisch fest auf Sitzhöhe. Die beiden anderen Ausstattungen bringen den elektrischen Tisch mit, der von 68,7 bis 118,7 cm fährt: einmal die Sitzhöhe, einmal die Stehhöhe finden, dann arbeitet man im Wechsel. Der Tisch sitzt an der Rückwand und lässt die Beine frei; wer mit dem festen Tisch beginnt, kann laut Framery später auf die elektrische Version aufrüsten.

Hinausgehen und den Pod atmen lassen

Beim Verlassen erkennt der Radar den leeren Pod, die Walk-in-Buchung wird freigegeben und die Lüftung schaltet auf eine höhere Stufe: Framery nennt das self-refresh, der Pod lüftet sich für den nächsten Nutzer selbst durch. Die Belegungsleuchte in der oberen Aussenecke springt von Rot auf Grün. Abschalten muss man nichts; der Pod geht von selbst in den Standby.