Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt
Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Platte, Struktur, Auflagen: Aus diesen drei Teilen besteht jeder Tisch, und bei Levita Table liegt die Arbeit im genauen Verhältnis zwischen ihnen. ICF sucht ausdrücklich keine ungewöhnliche Form um jeden Preis. Wer Konferenztische vergleicht, schaut hier also besser auf die Übergänge als auf die Silhouette: Dort entsteht die leichte Präsenz, die dem Tisch seinen Charakter gibt.
Die Platte hat weiche Linien. Die Struktur ist ein Träger mit I-Profil, die Auflagen sind gebogene Beine aus Stahl, und im Entwurf von Khodi Feiz genügen wenige Komponenten, um auch grosse Platten zu tragen. In den von ICF veröffentlichten Bildern ruht die lange Tischfläche auf zwei Sockeln mit je drei Armen. Im Sitzungszimmer versteht man das am besten, wenn niemand am Tisch sitzt und der Blick von der Tür aus unter ihm hindurchgeht.
Ein Projekt geht meist in dieser Reihenfolge weiter: zuerst der Sitzungstisch, dazu niedrige Versionen, Beistelltische und Tische zum Arbeiten oder Essen; dann die Arbeitsplätze mit dem Levita Desk; zuletzt die Lounge mit dem Levita Sofa und seinen Bänken, hohen Paneelen und Poufs. Operative Räume, Sitzungszimmer und Direktion sind die Bereiche, die ICF nennt. La Mercanti legt dem Projektteam jene Kombination aus Platte und Gestell vor, die ICF für den Raum bestätigt hat.
Teilen Sie uns mit, welche Oberflächen Sie beurteilen möchten
So überschreibt ICF den Tisch in der Präsentation zur Orgatec 2026: Einfachheit wird Ausdruck. Gemeint ist, dass der Charakter nicht aus Zusätzen kommt, sondern aus dem, was ohnehin da sein muss, vor allem aus den gebogenen Beinen aus Stahl. Für den Raum hat das eine praktische Folge: Der Tisch bekommt Persönlichkeit, ohne die Aufmerksamkeit von dem abzuziehen, weshalb man sich an ihm trifft.
Auf dem Standpaneel von ICF stehen zwei Dinge: eine modulare Bauweise, die verschiedene Konfigurationen und Anwendungen erlaubt, und ein bewusster Einsatz der Materialien, der zu einem nachhaltigeren Umgang mit Möbeln beitragen soll. Wer dazu etwas in einem Projektbeschrieb festhalten will, übernimmt am besten genau diesen Wortlaut als Erklärung von ICF. Das ist redlich, und es hält auch einer Rückfrage der Bauherrschaft stand.
ICF schreibt dieser Tischfamilie eine eigene architektonische Sprache zu, die in unterschiedliche Umgebungen passen soll, mit einem klaren und zurückhaltenden Charakter. Für Planer heisst das: Der Tisch muss sich nicht verkleiden, um in ein Gebäude zu passen, und er tritt auch nicht gegen starke Räume an. Sichtbeton, Altbau oder neutrales Mietbüro verlangen dann vor allem eine Entscheidung über die Oberflächen.
Genau das soll er nicht. ICF spricht von einer leichten Präsenz, und sie hat einen konstruktiven Grund: Wenige Komponenten tragen auch grosse Flächen. Unter dem Tisch bleibt deshalb viel Luft, in den von ICF veröffentlichten Bildern sieht man von einer Seite zur anderen hindurch. In einem Sitzungszimmer, das nicht viel Reserve hat, macht das den Unterschied zwischen einem Raum mit Tisch und einem Tisch mit etwas Raum darum.
Ja. Zu den Verwendungen, die ICF für die Familie angibt, gehören neben Arbeiten und Sitzungen ausdrücklich auch Tische zum Essen. Das ist nützlich, wo derselbe Raum morgens für Verhandlungen und mittags als Personalraum dient. Vor der Wahl der Oberfläche sollte klar sein, wie oft und womit sie gereinigt wird; La Mercanti klärt mit ICF, welche Ausführung zu diesem doppelten Gebrauch passt.
Bevor der Tisch bestellt ist, lässt sich das Zimmer noch ändern: Wo sitzt man, worauf sitzt man, welche Oberfläche zieht sich durch, wo laufen die Kabel, und wie fällt das Licht auf den Tisch.
Bei einem Levita Table zeichnet man zuerst die Sockel in den Grundriss ein. In den von ICF veröffentlichten Bildern sind es zwei, jeder mit drei Armen am Boden. Dann setzt man die Personen an den Tisch: Niemand soll mit den Füssen dort stehen, wo ein Arm verläuft. Die genaue Lage der Sockel für Ihre Grösse bestätigen wir mit der Offerte.
ICF stellt dem Tisch die Cloud Chair und die Void Chair zur Seite; die zweite stammt vom selben Designer. Am Stand in Köln standen Sessel mit glänzendem Rahmen und Fünfstern auf Rollen um den Tisch. Es lohnt sich, die Sessel gleich mitzudenken statt erst nachher: Armlehnen, Rahmen und Tischkante werden im Zimmer immer zusammen gesehen.
Gestell, Sesselrahmen und allfällige Beschläge wirken ruhiger, wenn sie aus derselben Oberflächenfamilie kommen. In den Bildern von ICF ist das Gestell einmal spiegelnd und einmal grafitfarben. Entscheiden Sie im Zimmer selbst, bei Tageslicht und mit dem vorhandenen Boden. Welche Kombination für das Projekt bestellbar ist, klären wir anschliessend für Sie ab.
Zuerst notiert man, wo im Raum Strom und Daten ankommen: im Boden, an der Wand oder gar nicht in Tischnähe. Die von ICF veröffentlichten Bilder zeigen Metallklappen mit Kabeldurchlässen in der Tischfläche. Wie viele es sein sollen und wo, gehört in die Anfrage. Wer das erst bei der Montage bespricht, sieht danach Kabel, die niemand sehen wollte.
Ein langer Tisch nimmt das Licht des ganzen Zimmers auf. Prüfen Sie am Vormittag und am späten Nachmittag, wo Fenster und Leuchten sich spiegeln, und ob der Bildschirm von allen Plätzen aus lesbar bleibt. Spiegelnde Sockel reflektieren den Boden, dunkle zeichnen eine Linie auf ihn. Beides verändert das Zimmer stärker, als es ein Bild auf dem Bildschirm vermuten lässt.