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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Legt man die Zeichnungen der Preisliste nebeneinander, steht überall dieselbe Zahl: 105 cm. So tief ist das Sitzmodul, so tief sind die Endstücke, die Dormeuse, der Hocker; das Quadrat von 105 × 105 kehrt beim Polster wie beim Tisch wieder. In der Breite kommen nur zwei Werte dazu, 145 und 210 cm. Elisa Ossino hat Acamante 2025 für LaCividina auf diesem Raster aufgebaut, und man merkt es im Raum, noch ehe man misst: Fugen laufen durch, Kanten treffen sich, eine Gruppe aus sechs Teilen sieht aus wie ein Körper mit Einschnitten. Die Herstellerin spricht von elementaren geometrischen Formen und von praktisch unendlich vielen Lösungen.
Zu den Sofas und Loungemöbeln gehört Acamante zuerst als fertiges Sofa: zwei Plätze auf 290 cm, drei auf 395 cm. Es ist ein tiefes, niedriges Möbel; die Rückenkante liegt auf 59 cm, man sitzt auf 38. Die Basis darunter glänzt lackiert, in Grau (RAL 7021) oder in Elfenbein (RAL 9001), oder sie verschwindet unter dem Bezug. Darüber liegen die Kissen, flach und aufeinandergeschichtet zu Rücken und Armlehne, jede Lage als Linie sichtbar.
Was über das Sofa hinausgeht, wählt man nach der Grösse des Raums. In die Nische passt die Dormeuse, 210 cm lang und zum Ausstrecken gedacht. Für die offene Fläche gibt es das kombinierbare System mit dem Sitzmodul von 105 × 105 cm und den 145 cm breiten Endstücken für links und rechts, die sich zu Winkeln und freistehenden Gruppen fügen; Hocker und lackierter Tisch füllen die Mitte oder schliessen eine Reihe ab. Am Empfang und in der Wartezone ergänzen wir damit die Wartezimmerstühle: Wer kurz wartet, nimmt den Stuhl, wer länger bleibt, die Gruppe. La Mercanti rechnet den Raum in Modulen durch und zeigt, welche Kombination aufgeht.
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210 × 105 cm. Die Liegefläche befindet sich 38 cm über dem Boden, die Rückenkante auf 59 cm. Auf der Website von LaCividina hat die Dormeuse neben Sofa und System einen eigenen Eintrag; bestellen lässt sie sich mit lackierter oder mit bezogener Basis.
Ja. Neben den beiden Standardlacken führt LaCividina zusätzliche RAL-Töne, jeweils auf Anfrage. Die gewünschte RAL-Nummer wird mit der Anfrage genannt. So lässt sich die Basis auf einen Boden, eine Wand oder eine Firmenfarbe abstimmen.
Mit Polyurethanschaum und Polyesterfaser. Den Schaum bezeichnet das Datenblatt als flammhemmend. Welche Nachweise ein bestimmtes Objekt verlangt, wird am Projekt mit den Unterlagen von LaCividina geprüft.
Über ein Verbindungssystem zwischen den Elementen, das Datenblatt und Preisliste eigens aufführen. Es schliesst benachbarte Module aneinander an, sodass eine Gruppe aus mehreren Teilen als ein Möbel gelesen wird.
Der Planner ist der Konfigurator auf der Website von LaCividina. Mit ihm lässt sich eine Kombination aus den Modulen zusammenstellen und ansehen, bevor sie angefragt wird. Er steht dort beim übrigen Planungsmaterial der Kollektion.
LaCividina bezieht Acamante auch mit Material des Kunden. Fünf Schritte vom Muster bis zur Anfrage, nach den Angaben der Preisliste.
Für Kundenstoff wie für Kundenleder verlangt LaCividina ein Muster des Materials. Es gehört deshalb als Erstes in die Anfrage, zusammen mit der Liste der gewünschten Module.
Für Kundenstoff, in der Preisliste COM genannt, gilt eine Warenbreite von 140 cm. Vor der Anfrage prüfen, ob der gewählte Stoff in dieser Breite geliefert wird.
Die Preisliste beschreibt den Kundenstoff als uni, also einfarbig. Drei Angaben gehören bei COM damit zusammen: unifarben, 140 cm breit, Muster verlangt.
Kundenleder läuft unter dem Kürzel COL und hat in der Preisliste eine eigene Spalte neben COM. Verlangt wird auch hier ein Muster des Leders, das mit der Anfrage mitgeht.
In der Anfrage steht bei jedem Modul COM oder COL anstelle einer Bezugskategorie. Damit ist für jede Position klar, dass das Material vom Kunden kommt und nicht aus der Kollektion.