Theaterbestuhlung L213 von Lamm in geraden Reihen in einem Mehrzwecksaal

Theaterbestuhlung, die auf Rollen aus dem Saal fährt: L213 von Lamm

Lamm
L213
L213 Eine Ikone des italienischen Designs
AB CHF 2,500

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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros

Ein Mehrzwecksaal ist nur dann einer, wenn die Bestuhlung auch wieder gehen kann. L213, der Sessel aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Lamm für Säle, Hörsäle und Konferenzräume, ist fest am Boden verankert und trotzdem nicht endgültig: Ein Zubehörsystem macht die Sessel abnehmbar und bewegt sie auf Rollen, wenn sie nicht gebraucht werden. Lamm sieht es für Sessel mit am Boden befestigten Füssen in geraden Reihen vor.

Das ändert, was ein Saal an einem Wochenende leisten kann. Am Freitag ein Vortrag mit voller Saalbestuhlung, am Samstag ein Bankett oder eine Ausstellung auf freiem Boden, am Montag wieder Reihen auf denselben Befestigungspunkten. Die Sessel werden nicht gestapelt und nicht getragen, sondern reihenweise gerollt und reihenweise zurückgestellt.

Für den Betrieb heisst das: Es braucht keinen zweiten Sesselsatz und keine mobile Ersatzbestuhlung, die nie so gut aussieht wie die feste. La Mercanti plant das System von Anfang an mit, wenn ein Saal in der Gemeinde oder im Unternehmen mehr als eine Nutzung tragen muss, und legt mit dem Saalplan auch den Lagerweg fest.

Im Übrigen bleibt L213 ein vollwertiger Saalsessel: Wange geneigt oder gerade, in Stoff, Leder oder Holz, für Konferenzräume, Hörsäle und Schulungsräume, wahlweise mit verbreiterter Wange, Tablar in der Wange, Klapptisch an der Lehne und, wo das Projekt es verlangt, mit Lamms Floor Technology, die ganze Reihen unter den Boden absenkt. Was fest verankert ist, muss nicht für immer dort stehen.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.

Kollektion: L213
Hersteller: Lamm — Lamm S.r.l., San Secondo Parmense (Parma), Italien
Design: R&D LAMM (Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Herstellers)
Was es ist: Sessel für Konferenzsäle, Auditorien, Hörsäle und Schulungsräume, Mehrzwecksäle; tragende Seitenwangen über die volle Höhe, geneigt oder gerade, auch in verbreiterter Ausführung
Sitz und Rückenlehne: Innenstruktur aus Schichtholz; Polsterung aus geformtem, formstabilem, schwer entflammbarem Polyurethanschaum (Herstellerangabe)
Sitzklappung: durch Schwerkraft, mit Gegengewicht
Rückseite der Lehne: sichtbares Schichtholz in Eiche oder Buche, oder vollständig gepolstert und bezogen
Seitenwangen: tragend, geneigt oder gerade, Schichtholzstruktur mit Metalleinsätzen; vollständig gepolstert und bezogen mit Stoff, Kunstleder oder Leder, oder aus lackiertem Holz in Eiche oder Buche; Stärke 8 cm (Standard) oder 10 cm (verbreitert)
Wange mit Schreibtablar: klappbares, versenkbares Schreibtablar aus schwarzem HPL-Schichtstoff, Gelenk aus Aluminiumdruckguss, klappt in die Wange, Antipanikbewegung
Bodenverankerung: Füsse aus gestanztem Stahlblech mit kratzfester, korrosionsgeschützter Epoxid-Pulverbeschichtung in Schwarz halbmatt RAL 9005, Silber halbmatt, Bronze geprägt oder Graphit geprägt; am Boden befestigt
Aufstellung: auf ebenem oder geneigtem Boden oder auf Stufen, in geraden oder gebogenen Reihen (Standard-Mindestradius 8 m)
Achsabstand: 53 oder 56 cm mit Standardwange; 56, 58 oder 60 cm mit verbreiterter Wange (technisches Datenblatt)
Reihenabstand: 90 cm; freier Durchgang bei hochgeklapptem Sitz 33 cm (geneigte Wange) oder 36 cm (gerade Wange); 93 cm mit Klapptisch an der Lehne; gebogene Reihen 90 cm oder mehr
Höhen: gesamt 97 cm · Sitz 45 cm · Tablar in der Wange auf 65 cm (geneigte Wange) oder 67 cm (gerade Wange) · Klapptisch an der Lehne auf 70 cm
Gesamttiefe: 75 cm mit geneigter Wange · 83 cm mit gerader Wange
Klapptisch an der Lehne (Zubehör): klappbar, Antipanikbewegung, langsames, gedämpftes Schliessen (Patent angemeldet); Platte aus HPL-Laminat in Buche, Eiche oder Schwarz
Tisch T200 (Zubehör): klappbarer Schreibtisch auf eigenem Fuss; Gesamttiefe mit Sessel 104,5 cm (geneigte Wange) oder 102 cm (gerade Wange)
Floor Technology (auf Projektbasis): Versenksystem des Herstellers, das den gesamten Sitzkörper waagrecht unter den Boden bringt
Zubehör: Reihenkennzeichnung · Sitznummerierung · Paneel unter dem Sitz und Rückenpaneel aus lackiertem Holz, Oberflächen Eiche und Buche · Vorbereitung für Stromversorgung (Steckdose auf Anfrage) · Vorbereitung für Audio-/Videogeräte (auf Projektbasis) · aufgesetzte Armlehne aus lackiertem Massivholz in Buche oder Eiche · Zubehörsystem, das die Sessel bei Nichtgebrauch auf Rollen verschiebt (Sessel mit am Boden befestigten Füssen, in geraden Reihen)
Bezüge: zehn — Inca, King, Trevi CS, Silvertex, Extrema Au, Luna CS, Revive 1, Remix 2, Steelcut Trio 3, Leder
HPL-Laminate (Klapptisch an der Lehne): Buche, Eiche, Schwarz · HPL-Schichtstoff (Tablar in der Wange): Schwarz
Lackiertes Holz (Wangen, Rückseite, Paneele): Buche, Eiche · Lackiertes Massivholz (Armlehne): Buche, Eiche
Lackierung des Fusses: Schwarz, Silber, Bronze, Graphit
Polsterungen: CertiPUR®-zertifiziert
Holzbauteile: mit niedriger Formaldehydemission
Prüfung: geprüft nach europäischen Normen (der Hersteller nennt keine Normnummern)

La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
San Benedetto del Tronto (AP), Italy · +39 0735 753833 · info@lamercanti.com
Lieferung, Angebote, Leistungsverzeichnisse und Projektunterstützung in der ganzen Schweiz.

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Häufige Fragen

Wie viel Abstand liegt zwischen zwei Reihen L213?

Der Hersteller zeichnet die Reihen mit 90 cm Abstand; werden Klapptische an den Lehnen montiert, sind es 93 cm. Bei hochgeklapptem Sitz bleiben davon 33 cm freier Durchgang bei geneigter und 36 cm bei gerader Wange.

Gibt es die Wange des L213 auch ohne Bezug?

Ja, aus lackiertem Holz in Eiche oder Buche statt vollständig gepolstert. Die tragende Struktur aus Schichtholz mit Metalleinsätzen bleibt gleich; in Holz wirkt die Reihe härter und ist leichter abzuwischen, bezogen führt sie den Stoff des Sitzes weiter.

Geneigt oder gerade: was ändert die Wangenform am L213?

Die Gesamttiefe und den Durchgang. Mit geneigter Wange misst der Sessel 75 cm, mit gerader 83 cm; der Durchgang hinter dem hochgeklappten Sitz wächst von 33 auf 36 cm. Sitz, Lehne und Fuss sind in beiden Ausführungen identisch.

Was bringt die verbreiterte Wange des L213?

Mehr Platz pro Platz: Die Wange ist 10 cm statt 8 cm stark, und die Achsabstände steigen nach Datenblatt auf 56, 58 oder 60 cm gegenüber 53 oder 56 cm in der Standardausführung. Gedacht für Säle, in denen das Publikum lange sitzt.

Sieht L213 von hinten so fertig aus wie von vorn?

Laut Hersteller ist der Sessel so komponiert, dass er in der Vorder- und in der Rückansicht überzeugt. Die Rückseite der Lehne ist entweder sichtbares Schichtholz in Eiche oder Buche oder vollständig bezogen, in beiden Fällen eine gestaltete Fläche und keine Rückwand.

Schreibtablare in den Wangen des L213 montieren und prüfen

Die Reihenfolge beim Einbau der in den Seitenwangen des L213 untergebrachten Schreibtablare, von der Öffnungsrichtung bis zur Prüfung jedes Tablars vor der ersten Vorlesung.

Tablarplätze im Saalplan markieren

Das Tablar des L213 sitzt in der tragenden Wange, also wird je Platz und je Wange entschieden: Im Saalplan wird jeder Platz markiert, der eines erhält, mit dem Vermerk, ob die Wange geneigt oder gerade ist.

Öffnungsrichtung festlegen

Jedes Tablar schwenkt aus der Wange zur sitzenden Person; die Antipanikbewegung lässt es in Richtung Ausgang nachgeben. Vor dem Fixieren der Wangen wird geprüft, dass die Richtung zum Gang auf dieser Reihenseite passt.

Tablar und Gelenk einsetzen

Die Platte aus schwarzem HPL-Schichtstoff sitzt auf einem Gelenk aus Aluminiumdruckguss, das sie bündig in die Wange klappt. Montiert liegt die Platte 65 cm über dem Boden bei geneigter und 67 cm bei gerader Wange.

Jedes Tablar öffnen und schliessen

Vor der Übergabe wird jedes Tablar ausgeklappt, von Hand belastet und wieder in die Wange versenkt; ein Tablar, das hakt oder übersteht, wird jetzt nachgestellt und nicht nach der ersten Vorlesung.

Positionen festhalten

Die endgültige Liste der Tablarplätze nach Reihe und Nummer bleibt bei den Saalunterlagen; La Mercanti behält eine Kopie, damit jede spätere Ergänzung dieselbe Ausrichtung und denselben Wangentyp erhält.