Was schwebt Ihnen vor?
Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Das Datenblatt von Nautile hat eine Rubrik «Ausführung», und darin steht ein einziges Wort: Filz. Die Schnittzeichnung zeigt, wohin es gehört. Der Buchstabe E markiert den Boden der Basis, also die Fläche, mit der die ganze Form auf dem Parkett, dem Stein oder dem Teppich aufliegt. Peter Harvey hat den Sessel 2011 für LaCividina als durchgehende Rundung aus Rücken und Sitz entworfen; alles, was man sieht, ist Stoff, und das einzige Material, das der Boden zu spüren bekommt, ist dieser Filz.
Wer eine Praxis oder eine Kanzlei einrichtet, stellt Nautile als eines der Empfangssitzmöbel ins Wartezimmer oder neben den Tresen. Der Sessel ist 45 cm schmal und 110 cm lang, gesessen wird auf 38 cm. Unter dem fix aufgezogenen Stoff arbeiten ein Rahmen, den LaCividina für öffentliche Zonen verstärkt, und eine Polsterung aus flammhemmendem Polyurethan, über der eine Lage Polyesterfaser liegt.
In der Hotelhalle, in einer Lounge für die Geschäftsleitung oder in der informellen Ecke eines Sitzungszimmers steht derselbe Sessel neben Sofas und Loungemöbeln, unter demselben Code 8702. Wer statt der Stoffe aus der Preisliste einen eigenen verwenden will, kann ihn als COM liefern; für Pläne und Gebäudemodelle gibt es CAD-Daten in 2D und 3D sowie Familien für BIM/Revit. La Mercanti fragt nach dem Bodenbelag, auf dem der Sessel stehen wird.
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Nautile misst 45 cm in der Breite. Diese Angabe findet sich in Preisliste und Datenblatt des Herstellers; von vorn betrachtet zeigt sich der Sessel deshalb schmal, und so stellt ihn auch die Frontansicht der technischen Zeichnung dar.
Auf 38 cm. Diese Höhe der Sitzfläche gibt LaCividina in Preisliste und Datenblatt an. Sie gilt für jeden Sessel gleich, denn Nautile wird in einer einzigen Höhe gebaut und unter einem einzigen Code geführt.
Ja, als COM. Der Stoff muss einfarbig sein und eine Breite von 140 cm haben, und LaCividina verlangt vorab ein Muster. Die Bedingungen stehen in der Notiz des Datenblatts, gleich neben den empfohlenen Bezügen.
Für öffentliche Zonen. LaCividina nennt den verstärkten Rahmen ausdrücklich als Merkmal des Sessels; er ist damit für Wartezimmer, Empfangshallen und Lounges vorgesehen, also für Räume, die allen offenstehen.
Ja, den Konfigurator Planner auf der Website von LaCividina. Damit lässt sich die Aufstellung im Raum ausprobieren, bevor ein Plan gezeichnet oder eine Bestellung geschrieben wird.
In fünf Schritten zum Stoff für Nautile: von den neun Kategorien der Preisliste über den Namen des Stoffes bis zum Muster, das im Licht des Raumes geprüft wird.
Die Preisliste von LaCividina ordnet die Stoffe für Nautile in neun Kategorien, von Start über A, B und C, Super, Extra und Maxi bis zu Top sowie Special. Am Anfang steht deshalb die Frage, in welcher dieser Gruppen gesucht wird.
Innerhalb der Gruppe trägt jeder Stoff einen Namen. Das Datenblatt empfiehlt etwa Hallingdal 65 und Divina 3 in der Kategorie Maxi oder Steelcut Trio 3 in Extra; mit dem Namen ist die Wahl eindeutig beschrieben.
Zum gewählten Stoff gehört ein Muster in der Hand, nicht nur ein Bild auf dem Bildschirm. Es wird angefordert, sobald Kategorie und Name feststehen, und vor jeder Bestellung geprüft.
Das Muster wird im Raum betrachtet, in dem der Sessel stehen wird, bei dessen eigenem Licht. Erst dort zeigt sich, wie der Stoff neben Wänden, Boden und den übrigen Möbeln wirkt.
Weil der Bezug fix aufgezogen wird und sich nicht abnehmen lässt, wird der Stoff später nicht gewechselt. Die Bestätigung erfolgt deshalb erst, wenn das Muster im Raum überzeugt hat.