Arbeitsplatzsystem Sigma von Las Mobili mit Bench-Workstations auf Quadratrohrbeinen

Sigma von Las Mobili — Arbeitsplätze mit System, bis ins Kabel geplant

Las Mobili

Studio SI

Schreibtisch mit Rollcontainer
Sigma Eine Ikone des italienischen Designs Schreibtisch mit Rollcontainer
CHF 3,434

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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros

Wer eine Etage einrichtet, kauft keinen Büroschreibtisch — er legt ein System fest, mit dem jede künftige Bestellung zusammenpassen muss. Sigma von Las Mobili, entworfen von Studio Si, ist für diese Entscheidung gebaut: Beine aus Quadratrohr 35 x 35 mm, Wandstärke 3 mm, Zamak-Gussverbindungen, ein tragender Rahmen, der die halbe Stärke der 24-mm-Doppelplatte versenkt aufnimmt. Die Linie bleibt dünn, die Struktur präzise — Las nennt es die Balance aus Leichtigkeit, Nüchternheit und Einfachheit.

Eine Grammatik, alle Bausteine: operative Einzeltische, Benches fürs Grossraumbüro auf Brücken- oder Loop-Beinen mit festen oder auf POM-Gleitern verschiebbaren 25-mm-Platten für die Wartung im Stehen, semi-direktionale Tische auf strukturellem Servicemöbel, Besprechungstische mit flächenbündigem Pop-up-Turm. Aggregation an Comby-Stauraum auf Schreibtischhöhe, Servicemöbel und Metallregale mit Andockmodul. Die Struktur in sechs Pulverfarben — Weiß, Mattschwarz, Grün, Eisgrau, Tabak, Cappuccino — macht Farbe zum Ordnungsprinzip einer mehrsprachigen, mehrstandortigen Organisation.

Schweizer Massstab: die Details

Kabelführung als Konstruktion: Top-Access mit gedämpfter Schließung und Staubbürste, Kabelwannen aus Stahlblech, WIRE-MANAGER-Beine mit Inspektionsseite, CPU-Module mit tauschbaren Einbausteckdosen. Persönliche Ordnung: grifflose Container mit Zentralverriegelung und Locker mit fortlaufend nummerierten Zylindern — alle verschieden — plus MASTER-Schlüssel je Referenz. Die Zertifikate sind auf dieser Seite herunterladbar.

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Häufige Fragen

Woran erkennt man den Unterschied zwischen Sigma und Standard-Bench-Systemen?

An den Verbindungen. Der tragende Rahmen nimmt die halbe Plattenstärke versenkt auf — die 24-mm-Platte wirkt schlank, bleibt aber starr — und die Beine sind über Zamak-Gusselemente angebunden, nicht über gestanzte Winkel. Studio Si hat eine Grammatik gezeichnet, die Einzeltische, Benches, semi-direktionale Tische und Besprechungstische aus denselben Bausteinen erzeugt: Nachbestellungen passen auch nach Jahren.

Bench oder Einzeltische für eine Organisation mit mehreren Standorten?

Beides — nach Funktion, nicht nach Geschmack. Bench-Spinen verdichten auf denselben Beinen und Traversen; Einzeltische docken über Konsolen an Comby, Servicemöbel und Metallregale an und lassen sich neu komponieren. Ein Standard pro Organisation, dokumentiert nach Farbe und Komposition, macht jede Standortbestellung reproduzierbar. Für IT-nahe Teams: Schiebeplatten, Wartung im Stehen.

Wie präzise ist die Kabelführung wirklich?

Sie ist Teil der Konstruktion, nicht Zubehör im Nachgang: Top-Access mit gedämpfter Schließung und Staubbürste; 0,7-mm-Kabelwannen; zentrale Beine mit WIRE-MANAGER-Verkleidung, eine Seite fest, eine inspektionierbar; CPU-Module, deren Ø-80-mm-Durchlässe sich gegen Einbausteckdosen tauschen lassen. Auf Besprechungstischen bleibt der Pop-up-Turm bündig im Plattenspiegel, bis er gebraucht wird.

Welche Rolle spielen die sechs Metallfarben?

Sie ersetzen Beschilderung. Weiß, Mattschwarz, Grün, Eisgrau, Tabak und Cappuccino auf Beinen, Wannen und Top-Access markieren Teams, Zonen oder Stockwerke; die Nivellierfüße in Metallfarbe tragen den Code bis zum Boden. Mit zehn Dekoren definieren zwei Farbentscheidungen die Identität einer Etage — diszipliniert eingesetzt auch die eines ganzen Unternehmens.

Desk Sharing: Wie wird persönlicher Stauraum organisiert?

Mit Schlossordnung. Locker mit mechanischem Riegelschloss, ausziehbaren Zylindern in fortlaufender Nummerierung — alle verschieden — doppeltem Klappschlüssel und einem MASTER-Schlüssel je Referenz: Die Verwaltung behält den Zugriff, ohne je ein Schloss zu bohren. Am zugewiesenen Platz ergänzt der grifflose Container mit Zentralverriegelung. Beides sitzt im Comby auf Schreibtischhöhe.

Wie man eine Etage plant, die jede Nachbestellung übersteht

Für Office Manager und Planer in der Schweiz: fünf Entscheidungen für eine Sigma-Etage mit System.

Den Stellenplan von übermorgen zugrunde legen

Bench-Spinen, wo Teams wachsen; Einzeltische mit Comby, wo Trennung zählt. Konsolen verbinden Einzeltische mit Comby, Servicemöbeln und Metallregalen — das Layout wird neu komponiert statt neu beschafft.

Das Kabelrückgrat vor den Möbeln festlegen

Bodenauslässe kartieren, CPU-Module und WIRE-MANAGER-Beine daraufsetzen, dann je Tisch zwischen Top-Access und Kabelwanne entscheiden. Pop-up-Türme für Besprechungstische gleich mitbestellen — Elektrifizierung wird separat nach Farbe und Typ gewählt.

Farbcode definieren und dokumentieren

Sechs Strukturfarben, zehn Dekore: zwei bis drei Kombinationen pro Etage, schriftlich festgehalten. So bleibt jede Folgebestellung — auch an einem anderen Standort — im Standard.

Abschließbaren Stauraum pro Person einplanen

Locker mit fortlaufend nummerierten Zylindern und MASTER-Schlüssel je Referenz in Comby-Kompositionen; Container mit Zentralverriegelung an festen Plätzen. Stauraum auf Schreibtischhöhe hält Fluchtwege und Fläche frei.

Muster vor Ort freigeben, Spezifikation einfrieren

Dekore und Pulverfarben unter der eigenen Beleuchtung prüfen — die Kosten der Muster werden bei Auftragsbestätigung vollständig gutgeschrieben. Danach Platten, Metallfarbe, Kompositionen und Top-Access-Positionen schriftlich fixieren.

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