Höhenverstellbarer Schreibtisch UP von Las Mobili in Stehposition mit schwarzen T-Beinen

UP von Las Mobili — höhenverstellbare Arbeitsplätze mit System

Las Mobili
Schreibtisch mit Rollcontainer
UP Sofort verfügbar Schreibtisch mit Rollcontainer
CHF 1,814

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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros

Wer Sitz-Steh-Arbeitsplätze für mehrere Teams beschafft, braucht keine Versprechen, sondern nachvollziehbare Technik. UP von Las Mobili liefert sie: ein motorisiert höhenverstellbares System von Büroschreibtischen auf teleskopischen T-Beinen aus Rechteckrohr 90 x 60 x 2 mm, Hub 65-130 cm, mit teleskopischer Zentraltraverse 100 x 50 x 2 mm, die die Steifigkeit über den ganzen Weg hält. Das COMFORT-Panel speichert persönliche Höhen; das Antikollisions-Sensorsystem stoppt die Fahrt am Hindernis.

Vier Antriebe, dokumentierbar pro Bereich: UP Basic (Auf/Ab), UP Plus (Memory + Antikollision), UP Lite (72,5-121,5 cm, Einstieg) und UP Lite Pro — dreistufige Säulen 70/65/60 mm, der weiteste Hub mit 60,5-125,5 cm, Memory, Antikollision und Traversen-Kabelwanne inklusive. Platten in 25 mm Melamin, acht Dekore, jede Platte Klasse E1 formaldehydarm laut Herstellerangabe; Metall konsequent Schwarz oder Weiß — ein Standard, der über Standorte hinweg reproduzierbar bleibt.

Eine Bench, zwei Haltungen

Die Bench fährt mit zwei Steuereinheiten und zwei Panels: Jede Seite bewegt sich unabhängig durch den vollen Hub — gemischte Haltungen am selben Tisch im Grossraumbüro, ohne Verhandlung. Gabriel-Frontpaneele (B 160-180 cm, PVC-Zubehörschiene) montieren über den Brückenbeinen; Kabelwannen mit Inspektions-Clips und 300-cm-Kabel lassen die Verkabelung der Bewegung folgen. Die Zertifikate sind auf dieser Seite herunterladbar.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet UP von beliebigen elektrisch verstellbaren Tischen?

Die Systemlogik. Vier dokumentierbare Antriebe — Basic, Plus, Lite, Lite Pro — teilen acht Plattendekore und die Schwarz/Weiß-Palette, sodass gemischte Flotten wie ein Projekt aussehen. Die Technik ist nachlesbar: Teleskopbeine 90 x 60 x 2 mm, Traverse 100 x 50 x 2 mm, Hub 65-130 cm, bei Lite Pro dreistufige Säulen mit 60,5-125,5 cm. Kein Marketingwert, nur Querschnitte.

Welcher Antrieb für welchen Bereich?

Persönliche und täglich geteilte Plätze: Plus, Lite oder Lite Pro — das COMFORT-Memory-Panel macht den Haltungswechsel zur Gewohnheit, der Antikollisionssensor schützt den Raum. Gelegentliche Plätze: Basic. Für Organisationen mit mehreren Standorten lohnt ein schriftlicher Standard pro Bereichstyp: Er bleibt über Bestellwellen hinweg reproduzierbar.

Wie zuverlässig ist die Bewegung im Alltag?

Sie ist überwacht: Das Antikollisions-Sensorsystem stoppt die motorisierte Fahrt am Widerstand — Rollcontainer, Fensterbank, Stuhllehne. Bei der Plus-Bench arbeiten zwei unabhängige Systeme, eines pro Seite. Nivellierfüße und teleskopische Traversen halten die Struktur auf jeder Höhe steif; das Netzkabel von 300 cm nimmt den vollen Hub auf.

Können zwei Personen an derselben Bench verschieden hoch arbeiten?

Ja — die Bench ist als zwei Tische auf einer motorisierten Brücke gebaut: zwei Steuereinheiten, zwei Panels, zwei Kabel, jede Seite fährt allein durch 65-130 cm. Das Gabriel-Frontpaneel (160-180 cm, PVC-Schiene für Zubehör) hält die Blickachsen ruhig, wenn eine Seite steht und die andere sitzt.

Wie sind Kabel und Materialien bei einem fahrenden Tisch gelöst?

Die Wannen aus 1-mm-Blech sitzen mit Inspektions-Clips unter der Platte — werkzeuglos aushängen, warten, einhängen; die Lite Pro trägt zusätzlich ihre 700 x 120-mm-Wanne unter den Traversen. Jede Platte ist Klasse E1 formaldehydarm laut Herstellerangabe. Dekor- und Stoffmuster sind bestellbar; die Kosten werden bei Auftragsbestätigung vollständig gutgeschrieben.

Wie man einen Sitz-Steh-Standard definiert, der Bestellwellen übersteht

Für Office Manager und Planer in der Schweiz: fünf UP-Entscheidungen für Standorte, die zusammenpassen.

Staturen erfassen, dann Hübe zuordnen

Kleinste und größte Nutzer gegen die Hübe prüfen — 65-130, 60,5-125,5, 72,5-121,5 cm — und geteilten Plätzen den weitesten Hub geben. Das Ergebnis schriftlich festhalten: Es ist die Basis jedes Folgeauftrags.

Antriebsstandard pro Bereichstyp dokumentieren

Plus, Lite oder Lite Pro für persönliche und täglich geteilte Plätze, Basic für gelegentliche. Ein dokumentierter Standard hält die Flotte über Standorte und Jahre konsistent.

Kabelführung für den vollen Hub planen

300-cm-Kabel, Clip-Wannen unter jeder Platte, Traversenwanne bei Lite Pro — und prüfen, dass bei 130 cm nirgends Zug entsteht. Bewegte Möbel verzeihen keine improvisierte Verkabelung.

Die Bench als zwei autonome Tische bestellen

Zwei Steuereinheiten, zwei Panels: die Seiten fahren unabhängig. Das Gabriel-Frontpaneel mit PVC-Schiene gehört in dieselbe Bestellung — es hält gemischte Haltungen für beide Seiten komfortabel.

Muster vor Ort freigeben, Standard einfrieren

Melamin und Schwarz/Weiß-Stahl unter der eigenen Beleuchtung prüfen — die Musterkosten werden bei Auftragsbestätigung vollständig gutgeschrieben. Danach Platten, Antrieb je Bereich, Stoffe und Wannenpositionen schriftlich fixieren.

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