Hochschulmöbel ST12-13 von Lamm: Pult mit fester Platte und zwei drehbaren Sitzen

Stahlrohr ø 25 mm und ein Verbindungsstück: wie das ST13 im ST12-13 gebaut ist

Lamm

Orlandini Design

ST12
ST12 Sofort verfügbar
AB CHF 2,000

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Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros

Von vorne wirken die beiden Versionen des ST12-13 fast gleich: dieselbe feste Schreibplatte, dieselbe Mittelstruktur, dieselben schwenkbaren Arme. Der Unterschied liegt in der Sitzschale. Beim ST13 mit der Sitzschale New Modulamm werden Sitz und Rückenlehne über ein Verbindungsstück aus Stahlrohr zusammengefügt, und die Seitenteile sind aus Stahlrohr mit ø 25 mm.

Das Rohr zeichnet den Umriss des Platzes; gefüllt wird er von einer Schale aus formgepresstem und gebogenem Schichtholz in verschiedenen Holzarten, darunter Eiche, oder von einer Polsterung mit Bezug. Wer Hochschulmöbel vergleicht, findet beim ST12 die andere Lösung: die Sitzschale HL³ von Lucci e Orlandini, aus Schichtholz in Eiche oder Buche, ganz oder teilweise gepolstert, ohne sichtbares Rohr.

Beide Schalen drehen sich um 360° und kehren mit einer kalibrierten Rückstellung von selbst zurück. Laut Lamm entsteht so aus dem Pult eine «Insel», an der Gruppen gemeinsam lernen und arbeiten: man teilt den Tisch, obwohl man in verschiedenen Reihen sitzt. Deshalb steht das System auch der kollaborativen Büroeinrichtung nahe.

Die Pulte reihen sich paarweise, gerade oder gekrümmt; sie stehen auf flachem wie auf schrägem Untergrund und auf Stufen, und sie bilden auch Inseln mit Plätzen an beiden Längsseiten. Wer im Saal die Konstruktion am Platz ablesen möchte, nimmt das ST13: es ist die Version, bei der das Rohr Teil der Form ist.

Technische Informationen auf Basis der vom Hersteller angegebenen Daten.

Kollektion: ST12-13
Hersteller: Lamm S.r.l., Italien
Design: Orlandini Design; Sitzschale HL³: Lucci e Orlandini
Was es ist: Monoblock-System für Hörsäle von Hochschulen und für Kongresssäle: Pult mit fester Schreibplatte und zwei beweglichen Sitzen auf schwenkbaren Armen aus lackiertem Aluminiumdruckguss
Aufstellung: in Vielfachen von zwei, gerade Reihen oder Bogen; auf ebenem Boden, auf geneigtem Boden oder auf Stufen; auch als Insel mit Sitzen auf beiden Seiten
ST12, Sitzschale: HL³, Design Lucci e Orlandini
ST12, Sitz und Rückenlehne: Schichtholz in Eiche oder Buche, in verschiedenen Ausführungen, oder ganz bzw. teilweise gepolstert und bezogen
ST13, Sitzschale: New Modulamm
ST13, Sitz und Rückenlehne: über ein Verbindungsstück aus Stahlrohr zusammengefügt; Seitenteile aus Stahlrohr ø 25 mm; formgepresstes und gebogenes Schichtholz in verschiedenen Holzarten, darunter Eiche, oder gepolstert und bezogen
ST12, Stoffe: zehn Kollektionen: Inca, King, Trevi, Maya, Silvertex, Extrema Au, Ultra, Luna CS, Revive 1, Remix 2
ST13, Stoffe: sechs Kollektionen, nämlich die ersten sechs der ST12-Liste, von Inca bis Extrema Au
Bewegungen: Arm mit automatischer Rückstellung durch Feder, Schwenkbereich 64° · Sitze drehbar um 360° mit kalibrierter automatischer Rückstellung
Tragstruktur: zentrale Struktur aus Stahlrohr, Verankerungsplatte aus Stahlblech für den Boden
Beschichtung von Struktur und Armen: Epoxid-Polyester-Pulver, kratzfest und korrosionsbeständig: Schwarz halbmatt RAL 9005, Silber halbmatt oder Graphit mit Strukturoberfläche; Struktur und Arme können unterschiedlich ausgeführt werden
Schreibplatte: Spanplatte beidseitig HPL-beschichtet, Stärke 27 mm, Tiefe 40 cm, ABS-Kanten in Plattenfarbe
Ausführungen der Platte: Schwarz, Weiss, Tele-Grau, Graphit, Eukalyptus, Eiche, Graueiche, Buche
Holzbauteile: formaldehydarm
Polsterung: CertiPUR®-zertifiziert
Zubehör: Frontblende aus stranggepresstem, lackiertem Aluminium, 21 cm hoch, in denselben drei Tönen wie Struktur und Arme · bodenlange Frontblende in den acht HPL-Ausführungen der Platte · Elektrifizierung in zwei Systemen, auf der Schreibplatte (Steckdosen auf der Arbeitsfläche erreichbar) oder an der zentralen Tragstruktur, Steckdose jeweils auf Anfrage · Reihenverbindungsstange für Aufstellungen ohne Bodenbefestigung
Gemeinsame Masse: Schreibplatte 75 cm ab Boden · Sitzhöhe 44 cm · Frontblende 21 cm · Pult 120 × 40 cm für zwei Sitze · Tiefe mit gedrehtem Sitz im Grundriss 98 cm · Bogen mit Mindestradius 800 cm
ST12, Masse: Tiefe von Pult und Sitz 60 cm · Achsabstand der beiden Sitze 68,5 cm · Reihenabstand 95 cm (30 + 60 + 35 auf der Stufe) · gerade Reihe mit sechs Sitzen 395 cm
ST13, Masse: Pult samt Sitz 66 cm tief · 68 cm zwischen den Sitzachsen · Reihen im Abstand von 100 cm (Stufe: 30 + 66 + 34) · sechs Plätze in gerader Linie 405 cm
Prüfungen: geprüft nach europäischen Normen, ohne Angabe von Normnummern
Auszeichnungen: ST12, «Best of Competition», Educational Spaces Innovation Awards 2015, New Orleans (USA) · Sitzschale HL³, Good Design 2010 (Chicago Athenaeum) und Silver Award, The best of NeoCon 2010, Kategorie «Multi-purpose seats»

La Mercanti Srl — Ihr Partner für Design- und Contract-Projekte seit 1997.
San Benedetto del Tronto (AP), Italy · +39 0735 753833 · info@lamercanti.com
Lieferung, Angebote, Leistungsverzeichnisse und Projektunterstützung in der ganzen Schweiz.

Wann sie die richtige Wahl ist

  • Hörsaal oder Kongresssaal, in dem Vorlesung und Gruppenarbeit sich abwechseln: die Sitze drehen um 360°.
  • Projekt mit fester Schreibplatte und beweglichem Sitz.
  • Wahl zwischen Schichtholz und Polster, mit der Sitzschale HL³ (ST12) oder New Modulamm (ST13).

Wann eine andere Lösung besser passt

  • Für möglichst viele Plätze in durchgehender Reihe mit Klappsitzen: das E5000 von Lamm, Achsabstand ab 51 cm einstellbar.

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Betrag wird mit der ersten Bestellung verrechnet

Häufige Fragen

In welchen Hochschulen steht das ST12-13 bereits?

Der Katalog von Lamm zeigt das System in zwei Hochschulen: in der Tyumen State University in Tjumen, Russland, und an der NABA, der Nuova Accademia di Belle Arti in Mailand. Das eine ist eine staatliche Universität, das andere eine Akademie für Kunst und Design, und in beiden Fällen ist es dasselbe Pult mit fester Platte und drehbaren Sitzen.

Wie ist die Schreibplatte aufgebaut?

Die Platte ist eine beidseitig HPL-beschichtete Spanplatte, 27 mm stark und 40 cm tief, mit ABS-Kanten in der Farbe der Oberfläche. Sie ist fest montiert: beweglich sind beim ST12-13 nur die Sitze und ihre Arme. Zur Wahl stehen acht Ausführungen, von Schwarz und Weiss bis zu Eiche, Graueiche und Buche.

Wie viel mehr Raumtiefe braucht eine Reihe mit dem ST13 als mit dem ST12?

Pult und Sitz zusammen messen in der Tiefe 60 cm beim ST12 und 66 cm beim ST13. Daraus ergibt sich der Abstand der Reihen: 95 cm beim ST12, aufgeteilt in 30 + 60 + 35 cm auf der Stufe, und 100 cm beim ST13 mit 30 + 66 + 34 cm. Über viele Reihen gerechnet sind das einige Meter Unterschied.

Woraus bestehen die Arme, an denen die Sitze befestigt sind?

Die Arme sind aus Aluminiumdruckguss und lackiert, wie die Struktur mit Epoxid-Polyester-Pulver. Es gibt dieselben drei Töne: Schwarz halbmatt RAL 9005, Silber halbmatt und Graphit mit Strukturoberfläche. Arm und Struktur dürfen verschieden ausgeführt sein, falls das Projekt einen Kontrast vorsieht.

Was sagt der Hersteller zu den Emissionen der Holzteile?

Lamm bezeichnet die Holzbauteile des Systems als formaldehydarm. Das betrifft die HPL-beschichtete Spanplatte der Schreibfläche ebenso wie das Schichtholz der Sitzschalen, beim ST12 in Eiche oder Buche, beim ST13 formgepresst und gebogen. Die Polsterungen sind ausserdem CertiPUR®-zertifiziert.

Den Hörsaal mit ST12-13 nach der Vorlesung wieder in Ordnung bringen

Die Sitze kehren von selbst in ihre Ruhestellung zurück. Was man trotzdem Platz für Platz prüft, steht in diesen fünf Schritten.

Am Ende einer Reihe beginnen

Man geht die Reihe von einem Ende zum anderen ab, Pult für Pult. Beim ST12-13 gehören immer zwei Sitze zu einem Pult; sie werden gemeinsam angeschaut, damit kein Platz übersprungen wird.

Die Stellung der Arme ansehen

Der Arm unter jedem Sitz schwenkt um 64° aus und kehrt mit einer Feder zurück. Steht einer noch ausgeschwenkt, wird er von Hand bis zum Anschlag geführt und dann losgelassen: er muss allein zurückgehen.

Die Drehung jedes Sitzes kontrollieren

Die Sitze drehen um 360° und haben eine kalibrierte Rückstellung. Nach einer Gruppenarbeit zeigt eine Schale, die nicht zur eigenen Platte zurückgekehrt ist, an, welcher Platz genauer angesehen werden sollte.

Die Platten abräumen

Die Schreibplatte ist fest und wird nicht hochgeklappt. Es genügt, sie freizuräumen: die HPL-Oberfläche und die ABS-Kanten zeigen dann, ob ein Platz Pflege braucht.

Steckdosen und Kabel ansehen

Wo der Saal elektrifiziert ist, sitzen die Steckdosen auf der Platte oder an der Mittelstruktur. Ein vergessenes Netzteil bleibt sonst bis zur nächsten Vorlesung eingesteckt.