Maßgeschneiderte Konfiguration gewünscht?
Projektkonditionen für Unternehmen, Fachkunden und Planungsbüros
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Der Name sagt es offen: Brushed Steel Look. Die Oberfläche hat den matten, gestrichenen Schimmer von Edelstahl, und wer die Hand auf den Griff legt, fasst trotzdem Messing an, wie bei jedem Stück der Kollektion im Bad. Fünf Oberflächen führt die Liste: Chrome, Matt Gun Metal, Polished Nickel, Mokka und eben Steel Look, vier davon mit dem Zusatz PVD. Sie ziehen sich über sämtliche Teile, vom Auslauf bis zur Rosette. Zu Mokka schreibt der Hersteller, der Ton umhülle den Raum «mit Wärme und Natürlichkeit»; Steel Look gebe ihm einen modernen Zug für Räume mit zeitgenössischem Charakter.
Gezeichnet hat die Serie Vincent Van Duysen, gebaut wird sie bei Fantini in Pella. Unter den Design-Armaturen fürs Lavabo kennt sie drei Bauformen. Die klassische: drei Löcher, in der Mitte der Auslauf, links und rechts je ein Griff. Die knappe: ein Einlochmischer, den eine Hand allein bedient. Die dritte kommt direkt aus der Wand. Dazu wählt man die Griffform: ein Flügel, zwei oder gleich vier Flügel. Fantini liefert sie mit. Für ein Chef- und Gästebad lohnt es sich, alle drei Formen in der gewählten Farbe nebeneinander zu sehen.
Raum für Raum gelesen, geht es so weiter. In der Dusche arbeiten Unterputzmischer oder Thermostate mit Regenbrausen an Wand oder Decke und mit der Handbrause Flora zusammen. Bei der Badewanne hat man die Wahl zwischen Wandmontage, Wannenrand und einem Standmischer, der frei davor steht. Zum Bidet gehört ein eigener Einlochmischer. In der Küche steht ein Mischer mit drehbarem Auslauf und separater Auszugbrause, und draussen wartet Flora Outdoor, eine Duschsäule aus Edelstahl in zwei eigenen Ausführungen. La Mercanti legt die Oberflächenmuster neben Plättli, Stein und Holz des Bades, bis die Wahl feststeht.
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Aus Messing. Das technische Handbuch von Fantini nennt es als Basismaterial der Serie, vom Lavabomischer über die Thermostate bis zum Küchenmischer; auch Handbrause und Seitenbrause sind daraus gemacht. Anders gebaut ist die Duschsäule für den Aussenbereich: Sie besteht aus Edelstahl.
Je nach Bestellung 15 oder 20 cm. Beide Längen gibt es für das Wandmodell mit zwei Griffen wie für den Wand-Einhebelmischer. Welche passt, hängt von der Tiefe des Lavabos und von seinem Abstand zur Wand ab; das klärt La Mercanti anhand der Zeichnung des Beckens.
Die Handbrause Flora aus Messing, ein Wandanschluss mit Halter, ein Schlauch von 150 cm und eine runde Rosette, die es in zwei Durchmessern gibt. Die Brause ist gegen Kalk ausgerüstet. Bestellt wird alles zusammen als Set, und an der Duschwand sitzt es an einem einzigen Punkt.
Ja, als Standarmatur, die vom Boden aufsteigt. Es ist ein Einhebelmischer mit einem Auslauf von 20 cm; ein einziger Griff öffnet und schliesst und regelt dabei Menge und Temperatur. Eine Handbrause mit eigenem Halter gehört dazu. Den Anschluss im Boden plant der Installateur früh ein.
Ja. Im Programm steht eine Seitenbrause aus Messing, deren Strahl sich ausrichten lässt. Sie wird in die Wand eingebaut und über einen eigenen Ausgang des Mischers oder Thermostats versorgt. Wie viele es sein sollen und auf welcher Höhe, legt man mit dem Installateur fest.
Am 3/4″-Thermostat von Flora dreht man das Wasser nicht auf, man startet es per Tastendruck. Fünf Handgriffe vom ersten Blick auf die Platte bis zum Abstellen.
Den Thermostat mit Tasten baut Fantini in zwei Arten: als eine einzige Platte, die Temperaturregler und Tasten für zwei Ausgänge vereint, oder mit einzelnen Absperrventilen, jedes auf seiner Rosette. Zuerst schaut man also, welche Taste zu welchem Ausgang gehört.
Der Thermostat hat einen eigenen Drehknopf für die Temperatur. Man stellt ihn ein, bevor Wasser fliesst, und lässt ihn danach in Ruhe. Die Tasten daneben haben mit warm und kalt nichts zu tun, sie entscheiden nur über offen oder zu.
Ein Druck auf die Taste öffnet den Ausgang, ein zweiter Druck schliesst ihn wieder. Mehr Bewegung braucht es nicht. Die Tasten tragen je nach Bestellung einen Aufdruck für Kopfbrause, Handbrause oder AUX, damit niemand raten muss.
Um jede Taste liegt ein Ring. Dreht man ihn, ändert sich die Wassermenge an diesem Ausgang. Drücken und Drehen sind damit zwei getrennte Bewegungen: Die Taste schaltet, der Ring dosiert, und beides geht mit nassen Händen.
Abgestellt wird, wie begonnen wurde: mit einem Druck auf dieselbe Taste. Wer zwei Ausgänge geöffnet hat, schliesst jeden an seiner eigenen Taste. Der Temperaturknopf bleibt, wo er ist, und wartet auf die nächste Dusche.